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It’s getting hot in here

5 Modeprobleme bei Hitze – und ihre Lösungen

Mit dem Sommer kommt die Hitze und mit der Jahr für Jahr die gleichen Modeprobleme. Doch keine Panik: Wir sind hier, um sie zu lösen. So werdet ihr von den Schultern bis zu den Zehen sorglos.

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Mit der Hitze kommen die Modeprobleme im Sommer – doch wir sind hier, um sie für euch zu lösen.

Getty Images

So geht meckern auf hohem Niveau: Während draussen schönstes Sommerwetter herrscht, beschweren wir uns über rutschende Tops, gelbe Flecken auf dem Shirt und drückende Sandalen. Aber wir sind, wer wir sind – und arbeiten statt an uns selbst lieber an der Ursache. Diese Sommerprobleme gehören dank unseren Tipps ab sofort der Vergangenheit an:

Problem 1: Das Off-Shoulder-Top rutscht nach oben

Die Lösung: Freunde von hektischem Winken, häufigem Schulterzucken oder allgemeinem Gestikulieren – das geht raus an euch: Wir wissen, wie Off-Shoulder-Tops ein für allemal – naja – Off-Shoulder bleiben. Verbindet zwei grosse Sicherheitsnadeln mit einem Haargummi und befestigt die Nadeln innen an eurem Top, eine vorne, einen hinten. Und zwar so, dass die Konstruktion unter eurer Achsel verläuft – quasi als umgekehrter Träger dient. Das gleiche bastelt ihr noch mal für Arm Nummer zwei. Voilà, schon flutscht beim Winken nichts mehr nach oben.

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Problem 2: Die Riemchensandalen verursachen Blasen

Die Lösung: Leider ist es mit Leder so eine Sache … Bevor die Schuhe ideal passen und zu unseren Lieblingen werden, müssen sie eingelaufen werden – auf langem, oft blutigem Wege. Das gilt auch für Riemchensandalen im Sommer. So beschleunigen wir den Leidensweg zum perfekten Sitz: Ein paar dicke Socken anziehen, in die Schuhe schlüpfen und mit einem Haartrockner auf die drückenden Stellen zielen. Die Hitze macht das Leder geschmeidig und lässt es sich weiten. Die Socken helfen auch so: Wenn wir zu Hause kurze Strecken mit den neuen Schuhen laufen, werden sie nach und nach angenehmer.

Problem 3: Grillgeruch auf sauberer Kleidung

Die Lösung: Sind wir mal ehrlich: Waschen ist etwas Furchtbares. Haben wir uns einmal aufgerafft, die fein säuberlich getrennte Wäsche in den Keller zu tragen, zu waschen, aufzuhängen und dann auch noch gefaltet zurück in den Schrank zu befördern, möchten wir es so schnell nicht wieder tun müssen. Und dann werden wir zum Grillabend eingeladen … Selbst wenn das Shirt den Abend unbefleckt übersteht, ist der Geruch nach Kohle ein Grund für die nächste Wäsche – es sei denn, man kennt diesen Trick: Wasser und Wodka zu gleichen Teilen mischen, auf das Textil sprühen und trocknen lassen. Der Alkohol neutralisiert die geruchsbildenden Bakterien und wir können den nächsten Waschtag noch ein Stückchen herauszögern.

Problem 4: Weisse T-Shirts bekommen gelbe Flecken

Die Lösung: Keine Angst, es ist nicht euer Schweiss, der die Flecken verursacht (zumindest nicht allein). Schuld ist das Deo! Das enthaltene Aluminium reagiert mit unseren Ausdünstungen und sorgt für die unschöne Verfärbung – die sich nur selten wieder entfernen lässt. Was dagegen hilft? Vorbeugen und auf Produkte ohne Aluminium umsteigen. Wer sich damit allein nicht wohlfühlt: Antitranspirante aus der Apotheke werden am Abend vor dem Zubettgehen aufgetragen und morgens wieder abgeduscht – der Schutz bleibt trotzdem bestehen.

Problem 5: Die Sonnenbrille sorgt für Hitzewallungen

Die Lösung: Gerade diejenigen unter uns, die mit hohen Wangenknochen gesegnet sind oder eine grosse Affinität für XXL-Brillen haben, kennen das Problem: An dem Punkt, an dem die Sonnenbrille auf dem Gesicht aufliegt, bildet sich schnell Schweiss – nicht gerade der eleganteste Sommer-Look, den wir uns vorstellen können. War dann noch Make-up im Spiel, wird es richtig schwierig. Was hilft? Ein silikonhaltiger Primer, der die Stelle schweissfrei hält, oder eine Antitranspirant-Creme, die so sanft ist, dass wir sie selbst im Gesicht auftragen können.

Von Malin Mueller am 20.06.2019
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