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It’s getting hot in here

7 Modeprobleme bei Hitze – und ihre Lösungen

Jahr für Jahr strugglen wir im Sommer mit den gleichen Modeproblemen. Doch keine Panik: Wir sind hier, um sie ein für allemal zu lösen. So werdet ihr von den Schultern bis zu den Zehen sorglos.

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Mit der Hitze kommen im Sommer die Modeprobleme – doch wir sind hier, um sie für euch zu lösen.

Getty Images

So geht meckern auf hohem Niveau: Während draussen schönstes Sommerwetter herrscht, beschweren wir uns über rutschende Tops, gelbe Flecken auf dem Shirt und drückende Sandalen. Und in Zeiten von Corona kommt auch noch die Hitze unter der Maske hinzu. Aber wir wollen ja nicht den Miesepeter spielen und den sonst schon aussergewöhnlichen Sommer mit Mode-Problemen zusätzlich belasten. Stattdessen packen wir die Dinge an. Diese Sommerprobleme gehören dank unserer Tipps ab sofort der Vergangenheit an:

Problem 1: Das Off-Shoulder-Top rutscht nach oben

Die Lösung: Freunde von hektischem Winken, häufigem Schulterzucken oder allgemeinem Gestikulieren – das geht raus an euch: Wir wissen wie Off-Shoulder-Tops ein für allemal – naja – Off-Shoulder bleiben. Verbindet zwei grosse Sicherheitsnadeln mit einem Haargummi und befestigt die Nadeln innen an eurem Top, eine vorne, einen hinten. Und zwar so, dass die Konstruktion unter eurer Achsel verläuft – quasi wie ein innen liegender Träger. Das Gleiche bastelt ihr noch mal für Arm Nummer zwei. Voilà, schon flutscht beim Winken nichts mehr nach oben.

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Problem 2: Die Riemchensandalen verursachen Blasen

Die Lösung: Leider ist es mit Leder so eine Sache … Bevor die Schuhe ideal passen und zu unseren Lieblingen werden, müssen sie eingelaufen werden – auf langem, oft blutigem Wege. Das gilt auch für Riemchensandalen im Sommer. Unser Tipp: Ein paar dicke Socken anziehen, in die Schuhe schlüpfen und mit einem Haartrockner auf die drückenden Stellen zielen. Die Hitze macht das Leder geschmeidig und weitet es aus. Dank der Socken können wir zu Hause kurze Strecken mit den neuen Schuhen laufen und sie so nach und nach angenehmer machen.

Problem 3: Grillgeruch auf sauberer Kleidung

Die Lösung: Ja, waschen ist etwas Furchtbares. Haben wir uns einmal aufgerafft die fein säuberlich getrennte Wäsche in den Keller zu tragen, zu waschen, aufzuhängen und dann auch noch gefaltet zurück in den Schrank zu befördern, möchten wir es so schnell nicht wieder tun müssen. Doch dann werden wir zum Grillabend eingeladen … Selbst wenn das Shirt den Abend unbefleckt übersteht, ist der Geruch nach Wurst und Feuer ein Grund für die nächste Wäsche – es sei denn, man kennt diesen Trick: Wasser und Wodka zu gleichen Teilen mischen, auf das Textil sprühen und trocknen lassen. Der Alkohol neutralisiert die geruchsbildenden Bakterien und wir können den nächsten Waschtag noch ein wenig herauszögern.

Problem 4: Weisse T-Shirts bekommen gelbe Flecken

Die Lösung: Keine Angst, es ist nicht euer Schweiss, der die Flecken verursacht (zumindest nicht allein). Schuld ist das Deo! Das enthaltene Aluminium reagiert mit unseren Ausdünstungen und sorgt für die unschöne Verfärbung – die sich nur selten und dann schwer wieder entfernen lässt. Was dagegen hilft? Vorbeugen und auf Produkte ohne Aluminium umsteigen. Wer sich damit allein nicht wohlfühlt: Antitranspirante aus der Apotheke werden am Abend vor dem Zubettgehen aufgetragen und morgens wieder abgeduscht – der Schutz bleibt trotzdem bestehen.

Problem 5: Die Sonnenbrille sorgt für Hitzewallungen

Die Lösung: Gerade diejenigen unter uns, die mit hohen Wangenknochen gesegnet sind oder eine grosse Affinität für XXL-Brillen haben, kennen das Problem: Dort, wo die Sonnenbrille auf dem Gesicht aufliegt, bildet sich schnell Schweiss – nicht gerade der eleganteste Sommer-Look, den wir uns vorstellen können. War dann noch Make-up im Spiel, wird es richtig schwierig. Was hilft? Ein silikonhaltiger Primer, der die Stelle schweissfrei hält. Oder eine Antitranspirant-Creme, die so sanft ist, dass wir sie selbst im Gesicht auftragen können.

Problem 6: Die Unterwäsche zeigt sich

Die Lösung: Laufen wir im Winter mit Oma-Schlüpfern und unrasierten Beinen rum, interessiert das absolut niemanden. Letzteres ist ja sowieso optional. Doch Omi-Unterwäsche unter dem Minirock? Nein, danke. Da greifen wir lieber zu luftig leichter Wäsche, die den sommerlichen Temperaturen entspricht. Auch hautfarbene und nahtlose Modelle sind ein Must-Have. Die ganz Mutigen wagen sich an ein weisses Sommerkleid. Aber keine Sorge, auch diese Herausforderung können wir meistern. Wie? Das erklären wir hier >.

Problem 7: Vom Schweiss zerknitterte Klamotten

Die Lösung: Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, der schwitzt. Auf der Arbeit angekommen stellt man dann fest: Die Stoffhose sieht aus, als wäre sie frisch aus der Waschmaschine – völlig zerknittert und faltig. Der Trick ist, dass ihr zu Kleidung aus Polyester greift. Die Chemiefaser ist pflegeleicht und bleibt meist knitterfrei. Schon könnt ihr unversehrt ins Büro radeln.

Habt ihr noch andere Probleme mit Kleidung im Sommer? Schreibt sie uns in die Kommentare, vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung …

Von Style am 20.06.2019
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