
Zur Premiere von Captain Marvel erscheint Brie Larson in einem Outfit, dass einer Superheldin würdig ist. Die dazugehörigen Power-Abs und die selbstbewusste Ausstrahlung hat sie sich in den letzten Monaten hart erarbeitet.
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Superhelden-Move gefällig? Im Talk mit Jimmy Kimmel zeigt Brie, wie man sich Hero-mässig umdreht – und in einer sympathischen Sequenz vorab, wie ihr erster Versuch dabei aussah (Spoiler: Genau so, wie es unser tun würde).
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Platinblond und in einem Kleid, dass sie wie eine Göttin aussehen lässt – die Attitude von Brie Larson ist so neu wie ihr Image.
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Strahlend schön in königsblau.
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Wie wohl sich Brie aktuell in ihrer Haut fühlt, ist nicht zu übersehen.
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Zur Oscar-Verleihung 2019 ist Brie frisch erblondet – und wird auf dem roten Teppich von hinten prompt mit Schauspielkollegin Margot Robbie verwechselt.
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Auf der Vanity-Fair-Party am Abend tauscht sie das Silberkleid gegen ein Modell in Rot.
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Bei der Rodarte Show im September 2018 ist Bries Look noch braver …
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… und auch ihre Ausstrahlung wirkt, wie hier bei einer Filmpremiere, noch nicht ganz so hollywoodreif.
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Grossartiges Kleid, schöne Frau – trotzdem wirkt Brie Larson 2017 längst nicht so selbstsicher, wie bei den Oscars 2019.
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Die zwei Jahre weniger sieht man ihr deutlich an. Brie wirkt, als würde sie sich im Rampenlicht nicht wirklich wohl fühlen.
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An der Met-Gala strahlt die Schauspielerin. So unbesiegbar und stark wie sie heute rüberkommt, wirkt sie hier aber noch nicht.
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Hier spüren wir schon, was in ihr steckt: Bei den Dreharbeiten zu «Kong: Skull Island» lernt sie Samuel L. Jackson kennen, mit dem sie auch für «Captain Marvel» vor der Kamera stand.
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An den Oscars 2017 hatte Larson den ersten Goldjungen für ihre Rolle in «Room» schon in der Tasche. Ihr neues Selbstbewusstsein allerdings noch nicht.
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Zwischen Februar 2017 und März 2019 liegen nur zwei Jahre und ein Monat – und Welten, wenn man das erste Foto mit diesem vergleicht.
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