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Präsentiert von Zalando Beauty

Die Toyloys im Mutter-Töchter-Beautytalk

Die Schwestern Whitney, Mathilda und Ava Toyloy verbindet die Liebe für Make-up und Beauty. Was Mama Véronique damit zu tun hat, erfahren wir im Generationen-Gespräch über Beautyrituale, Lieblingsprodukte und sich wandelnde Schönheitsideale.

Whitney, Mathilda, Ava Toyloy mit Mama

Mama Véronique Toyloy, umrahmt von ihren Töchtern Mathilda, Ava und Whitney (v.l.). Die ehemalige Miss Schweiz ist heute als Influencerin bekannt und gehört zur Zalando Beauty Squad.

Dwayne Toyloy

Am 8. Mai ist Muttertag. Aus diesem Anlass haben wir uns mit einem Mutter-Töchter-Gespann zu einem Generationen-Gespräch über Beauty zusammengesetzt. Die Waadtländerin Whitney Toyloy wurde 2008 zur Miss Schweiz gewählt. Heute beschäftigt sich die mittlerweile 31-Jährige als Marketing- und Kommunikationsmanagerin und Digital Influencer u.a. für Zalando Beauty täglich mit dem Thema Schönheit. Auch ihre jüngeren Schwestern Mathilda (29, Tierärztin) und Ava (24, Industriedesignstudentin) sind erfolgreich auf Social Media unterwegs. Mama Véronique (60) ist Französischlehrerin.

Style: Mütter sind oft der erste Berührungspunkt für ein Kind in Sachen Beauty und Pflege. Was sind eure frühesten Erinnerungen an eure Mutter in Sachen Schönheit?

Ava: Meine erste klare Erinnerung an meine Mutter ist ein Duft. Immer, wenn sie mich ins Bett gebracht hat, roch sie so fein nach Puder. Ich habe keine Ahnung, ob sie tatsächlich immer noch dasselbe Produkt benützt, aber wenn wir uns heute zur Begrüssung küssen, duftet sie für mich immer noch genau gleich. Der Duft ist klar verbunden dem Gefühl des Umsorgtseins.

Whitney: Ich habe dieselbe Erinnerung! Ich kann mich auch erinnern, wie wir zusammen Pflegeprodukte bestellt haben. Das war ein Riesending in unserem Haushalt, man musste von Hand ein Bestellformular ausfüllen, und unsere Mutter hat immer Produkte für uns Mädchen mitbestellt. Für sich selbst bestellte sie immer ein ganz bestimmtes Parfum, welches nach Grüntee roch.

Wenn meine Mutter mich ins Bett brachte, roch sie immer so fein nach Puder. Der Duft ist für mich verbunden dem Gefühl des Umsorgtseins.

Ava (24)

Véronique, denkst du, dass du in Sachen Beauty und Self Care ein Vorbild warst?

Véronique: Das Schminken habe ich ihnen definitiv nicht beigebracht, weil ich selbst nur wenig Make-Up getragen habe. Aber als Beauty-Ritual habe ich ihnen wohl schon mitgegeben, dass man täglich duschen, und sich danach eincremen sollte...

Alle Mädchen: Mama! Das ist doch kein Beauty-Ritual! (Gelächter)

Véronique: Warum denn nicht? Das ist doch total wichtig! Aber die Mädchen sind alle drei wirklich begabt in Sachen Schminken. Manchmal machen sie auch mein Make-Up. Und ich entdecke dank ihnen auch ganz neue Produkte wie Highlighter, den ich vorher nicht kannte.

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Wer von euch Töchtern hat beim Make-Up die besten Skills drauf?

(Alle): Ganz klar, Mathilda!

Whitney: Ich bin nicht schlecht, aber was Wagemut und die Lust an Trends angeht, sind mir Mathilda und Ava klar voraus. Ich bin zwar die älteste von uns drei und habe mich zuerst geschminkt, aber in den 2000ern ging es ja mehr darum, schwarzen Kajal in die Waterline zu schmieren und orangefarbene Foundation zu tragen ... Das war schon furchtbar!

Was hat euch eure Mutter in Bezug auf Schönheit mitgegeben?

Mathilda: Das mit dem Eincremen nach der Dusche habe ich tatsächlich von ihr gelernt. Und dass Sonnenschutz wichtig ist. Unsere Mom hat wirklich schöne Haut und einen tollen Sinn für Mode. Ich hoffe, dass das bei mir mit 60 auch so sein wird!

Unsere Mom hat schöne Haut und einen tollen Sinn für Mode. Ich hoffe, dass das bei mir mit 60 auch so sein wird!

Mathilda (29)

Whitney: Sie hat uns beigebracht, dass man sich immer besser fühlt, wenn man sich ordentlich kleidet und stylt.

Ava: Das stimmt. Wir haben früh gelernt, gut zu uns selbst zu schauen. Wir haben alle drei noch nie erlebt, dass sich unsere Mutter einfach irgendwas aus dem Kleiderstapel anzieht. Auch wenn sie mal krank ist, trägt sie ein herziges Pyjama-Set.

Véronique, du bist jetzt 60 Jahre alt. Hat sich dein Verständnis von Schönheit im Laufe der Jahre verändert?

Véronique: Wenn ich jetzt auf meine Töchter blicke, hat sich der Begriff «Schönheit» eindeutig verändert. Der grösste Unterschied ist wohl, dass es damals kein Instagram oder YouTube gab, wo man hätte lernen können, sich zu schminken oder eine Hautpflegeroutine aufzubauen. Was die Hautpflege betrifft, muss man in meinem Alter schon etwas mehr tun, aber ich habe das grosse Glück, dass ich von meiner eigenen Mutter ziemlich schöne Haut geerbt habe. 

Wenn ich jetzt auf meine Töchter blicke, hat sich der Begriff «Schönheit» eindeutig verändert.

Véronique (60)

In der aktuellen Kampagne von Zalando Beauty wird Schönheit auf vielfältige Art zelebriert. Habt ihr diesen Wandel auch festgestellt, dass sowohl die Beauty-, wie auch die Modeindustrie inklusiver wird... oder denkt ihr, dass sich noch viel mehr machen liesse?

Whitney: Ja, ich nehme diese Veränderungen sehr wohl wahr. Ich arbeite schon eine ganze Weile mit Zalando und habe ein gutes Verständnis dafür bekommen, woran sie glauben. Toll finde ich, dass sie in ihren Beauty-Kampagnen auch Männer zeigen, die Make-up lieben... und dass sie nicht nur ganz unterschiedliche Hauttöne mit einbeziehen, sondern auch die LGTBG-Community. Früher sah man in den Medien nur ein einziges Bild: Die gross gewachsene, hellhäutige Frau mit geradem Haar. Wer sah schon so aus? Vielleicht 10% der Bevölkerung? Ich glaube, Zalando hat es einfach verstanden.

Die grössere Bandbreite an Foundation-Tönen ist ein gutes Beispiel für diese Veränderung, oder?

Ava: Ich liebe die Tatsache, dass die Menschen heute sensibilisiert sind für solche Themen. Lanciert eine Marke eine neue Make-up-Linie, die nicht über eine breite Farbauswahl verfügt, wird sie im Internet an den Pranger gestellt. And I’m here for that! Ich meine… es ist 2022!

In Sachen Inklusivität bewegen wir uns definitiv in die richtige Richtung.

Whitney (31)

Whitney: Als ich nach der Miss-Schweiz-Wahl mit dem Modeln anfing, war MAC die einzige Marke, bei der man Foundation-Farben auch für dunklere Hauttöne fand. Heute lernen die alteingesessenen Beauty Brands von Newcomern wie eben Fenty. Das ist wirkliche Inklusivität, denn es geht nicht nur um dunkle Haut, sondern auch um sehr helle, auch da ist es oft schwierig, passende Farbtöne zu finden. Wir bewegen uns definitiv in die richtige Richtung.

Zum Schluss: Was sind eure individuellen Go-to-Beautyprodukte?

Véronique: Ich habe vor Kurzem Mizellenwasser entdeckt und liebe es! Und Lippenstift. Ich trage immer Lippenstift oder Lipgloss.

Ava: Ich bin besessen von Eyelinern. Besonders von denen, die mit Wasser aktiviert werden können. Sie sind extrem intensiv pigmentiert und machen total Spass, weil man sich eigene Farbtöne mischen kann.

Mathilda: Ein Cat-Eyeliner à la Ariana Grande ist mein Signature Look, schon seit zehn Jahren. Ich liebe die Eyeliner von MAC. 

Whitney: Für mich ist eine super-hydratisierende Feuchtigkeitspflege ein Muss. Als Beauty-Influencer bekomme ich viele Produkte zum Testen und ich habe festgestellt, dass meine Haut schwere, üppige Texturen liebt. 

Die Lieblingsprodukte von Whitney, Ava, Mathilda und Véronique bei Zalando Beauty

am 23. April 2022 - 09:56 Uhr