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Joëlle schaut fern

Promi-«1 gegen 100»: Dahindens Mann liess sie sitzen

Unsere TV-Kolumnistin Joëlle Weil kannte am Samstagabend bei «1 gegen 100» alle Antworten. Ihre klare Schlussfolgerung: Die Fragen waren zu einfach. Die Promipaare, die antraten, sahen das anders.

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Beim «1gegen100» der Promipaare stand Sabine Dahinden erst einmal nur Moderatorin Susanne Kunz zur Seite.

SRF/Oscar Alessio

Am Samstag gab es eine Spezialausgabe er SRF-Sendung «1 gegen 100». Nämlich «1 gegen 100 – In Love»-Promispecial. Es ist selbsterklärend, dass anstelle eines Kandidaten ein Promipaar gegen die 100 Spieler antrat.

Für den guten Zweck

Den Anfang machten Raquel und Jürg Marquard. Jetzt werden einige die Nase rümpfen und sich denken: «Die haben das Geld doch nicht nötig!» Ruhe bewahren. Alle Kandidaten an diesem Abend spielten für den guten Zweck. Die Marquards erspielten 40'312 Franken.

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Jürg und Raquel Marquard haben sich für Erotik entschieden. Das sieht man ihrem Gesichtsausdruck wohl an. 

Screenshot SRF

Der glückliche gute Zweck

Der gute Zweck hatte Glück, denn die Fragen waren so leicht zu bezwingen, dass mein Ego sich selbst die Brust ölte. Ich gehöre nicht zu den regelmässigern Zuschauern der Sendung und weiss deshalb nicht, ob die Fragen immer so einfach sind. Aber – an dieser Stelle mangelt es mir an Bescheidenheit – an dem Abend hätte ich die 100 dreimal besiegt. 

Gut, zweimal hab ich richtig geraten, aber gewonnen ist gewonnen, nicht?! Ok, ok. Einmal wäre ich falsch gelegen. Das «Mölirad» war mir kein Begriff. Da hab ich doch noch was gelernt.

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Das ist ein Mölirad. Also: Ein Tanz. Mit dieser Wissenslücke kann ich leben. 

Screenshot SRF

Nach den Marquards spielten noch Eiskunstläuferin Sarah Meier mit ihrem Mann, dem Triathlet Jan van Berkel und schliesslich Moderatorin Sabine Dahinden. Die stand zunächst alleine vor Gastgeberin Susanne Kunz. Ihr Mann, der Herzchirurg Thierry Carrel war aufgrund einer Operation verhindert. Und dann plötzlich kam er doch, mitten im Spiel und eilte seiner Frau zur Hilfe. Ganz unverhofft. Hach...

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Sabine Dahinden erklärt Kollegin Susanne Kunz, warum ihr Mann nicht an ihrer Seite steht. Der kam dann aber doch. 

Screenshot SRF

Am Ende kamen gesamthaft 62'499 Franken für drei verschiedene Projekte zusammen. Da freut sich der gute Zweck.

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Sabine Dahinden erklärt Kollegin Susanne Kunz, warum ihr Mann nicht an ihrer Seite steht. Der kam dann aber doch. 

Screenshot SRF
am 08.12.2019
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