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  4. Warum uns der Weihnachtsduft glücklich macht

Presented by Dyson

Forscher wissen, warum wir Weihnachtsdüfte lieben

Nie riecht unser Zuhause heimeliger als in der Adventszeit. Aber warum ist das eigentlich so? Wir haben nachgeforscht.

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Mmmmmh! Kaum etwas riecht so sehr nach Advent wie Zimt!

Getty Images/RooM RF

In den Einkaufsstrassen leuchtet und glitzert es, auf dem Adventsmart schallt Mariah Carey aus den Lautsprechern –  und vor allem duftet es allenthalben so heimelig und fein nach Tannennadeln und Glühwein. Wieso sind es eigentlich vor allem Gerüche, die uns in diese einzigartige, wohlig-warme Weihnachtsstimmung versetzen?  

Direkte Verbindung zum Gedächtnis

«Die Nase ist direkt mit den ältesten Teilen unseres Gehirns verbunden. Dort sind die Emotionen gespeichert und gelagert. Wenn wir einen bestimmten Duft wieder riechen, holen wir die Emotionen aus unserem Gedächtnisspeicher heraus», erklärt der renommierte Geruchsforscher Professor Hanns Hatt. «Jeder Geruch hinterlässt seinen eigenen Fussabdruck - daher sind die Emotionen, die die Menschen mit bestimmten Düften verknüpfen, sehr persönlich und individuell.»

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Allerdings ist es so, dass Weihnachten für die allermeisten von uns seit der Kindheit positiv besetzt ist und wir ähnliche Gerüche mit diesen schönen Erinnerungen verbinden. «Kerzen, frisch gebackene Guetsli oder typische Weihachtsgewürze wie Zimt», nennt Hatt einige Beispiele. Forscher der Washington State University haben herausgefunden, dass sich die von Düften hervorgerufene Weihnachtsstimmung zusätzlich verstärkt, wenn wir dazu Weihnachtsmusik hören.

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Bald ist Weihnachten – riecht ihrs schon?

Getty Images/EyeEm

Je emotionaler, desto intensiver

Es gibt durchaus auch andere Düfte, die in uns positive Gefühle wecken. Riechen wir Sonnencreme, denken wir zum Beispiel sofort an Sommerferien. Mit einer bestimmten Creme sind unter Umständen auch bestimmte Ferien, ein Flirt oder der erste Kuss am Strand verknüpft. «Düfte können bei uns nicht nur vage Gefühle, sondern sehr konkrete Situationen in Erinnerung rufen, in denen ein Erlebnis mit einem Duft verknüpft und abgespeichert wurde», sagt auch Hatt.

Wieso wir diese Verknüpfungen an Weihnachten besonders stark wahrnehmen? «Je emotionaler das Erlebnis, desto intensiver die Abspeicherung», so Hatt. Und da das Fest der Liebe oft mit grossen Gefühlen verbunden ist, hat es sich eben besonders rief in unser Gedächtnis eingebrannt. 

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Dyson

Reine Weihnachtsluft 

So glücklich uns brennende Kerzen und frisch gebackene Guetsli machen mögen – besonders gesund sind die Düfte, die sie verströmen, nicht. Beim Backen werden Schadstoffe verursacht und Kerzen sind eine unterschätzte Feinstaubquelle. Und seien wir ehrlich: So manch typischer Weihnachtsschmaus – Fondue, we are looking at you! – hängt nach dem Essen eher unangenehm in der Luft.  

Der Dyson Pure Hot+Cool entfernt 99,95% der Allergene und Schadstoffe, sowie Gerüche von einer Grösse bis zu 0,1 Mikron dank seiner hocheffizienten Filtration mit 360°-versiegelten HEPA- und Aktivkohlefiltern. Auf diese Weise reinigt der Dyson Pure Hot+Cool ganze Räume. Er ist ein Ganzjahresgerät, denn er gibt die Luft erwärmt oder gekühlt wieder ab, je nach Jahreszeit. Die Schadstoffbelastung wird in Echtzeit angezeigt. Via App kann man die Luftqualität zu Hause auch von unterwegs überprüfen und anpassen. 

Der Dyson Pure Hot+Cool, der das unabhängige Schweizer Allergie-Gütesiegel aha! trägt, eignet sich dank Nachtmodus auch für den Einsatz im Schlafzimmer. Er arbeitet dann leiser, und das Display ist abgedunkelt. Mehr Infos auf www.dyson.ch/luftreiniger 

Andere Länder, andere Düfte

«Je nach Kulturkreis werden ganz unterschiedliche Duftwelten mit Weihnachten in Verbindung gebracht», gibt Hatt zu bedenken. Für jemanden aus den Philippinen riechen die Festtage zum Beispiel nach dem typischen Weihnachts-Spanferkel. Wer auf der Karibikinsel Grenada aufgewachsen ist, assoziiert das Christkind mit Muskatnuss und Australier denken vielleicht sogar beim Duft der vorhin erwähnten Sonnencreme an die grosse Bescherung. Immerhin feiern sie Weihnachten mitten im Sommer.

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Positive Düfte werden schon früh in unserer Kindheit abgespeichert.

Getty Images

Selbst innerhalb desselben Kulturkreises kann die Wahrnehmung variieren. Und auch in unseren Breitengraden riecht Weihnachten für jeden ein bisschen anders. «Ich gehöre der älteren Generation an. Für mich riecht Weihnachten vor allem nach Mandarinen und Gänsebraten. Beides gab es in meiner Kindheit nur an Heiligabend.» 

am 02.12.2019
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