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Genug gepumpt

Kim Kardashians Po braucht Pause

In den letzten Jahren mutierte Kim Kardashian zum wahren Fitness-Beast. Warum sie ihrem Gesäss jetzt aber ab und an Ruhe gönnt und wieso wir ausnahmsweise mal was von dem Reality-Star lernen können, lest ihr hier!

NEW YORK, NY - MAY 06:  Kim Kardashian West is seen arriving to the 2019 Met Gala Celebrating Camp: Notes on Fashion at The Metropolitan Museum of Art on May 6, 2019 in New York City.  (Photo by Gilbert Carrasquillo/GC Images)

Sichtlich stolz auf ihr Füdli: Kim Kardashian zeigte sich auch an der diesjährigen Met Gala gewohnt körperbetont.

Getty Images

Kim Kardashian ist für so manches bekannt: Da wäre ihre Beauty-Linie, die Family-Reality-Show «Keeping Up With The Kardashians» und ja, wohl auch ihr beeindruckendes Gesäss.

Böse Zungen behaupten, auf natürliche Weise sei eine solche Rundung gar nicht zu erreichen. Was auch immer man glauben mag, Fakt ist: Kim hat sich in den letzten Jahren zu einem Fitness-Junkie gemausert. Entschuldigungen, regelmässig ihr Füdli zu trainieren, gibt es für den Reality-Star nicht – gemeinsam mit ihrer Personal Trainerin Melissa Alcantara steht die 38-Jährige fast täglich im Fitnessstudio. Richtig gelesen: FAST täglich.

Auf Instagram teilt der Beauty-Mogul jetzt ihre überraschende Workout-Routine mit uns:

«Alle sechs Monate gönne ich mir eine zweiwöchige Pause vom Krafttraining»

Klingt erstmal komisch, ist aber gar nicht mal so undurchdacht. Das erklärte jetzt Fitness-Experte Ben Williams dem Magazin Shape. Er rät jedem zu einer Trainingspause à la Kim: «Wenn man das Training nicht ab und zu mal unterbricht und dem Körper Zeit gibt, sich zu regenerieren, werden sich die Muskeln nie richtig erholen. Das beeinträchtigt den Fortschritt und gefährdet langfristig die Gesundheit.»

NEW YORK, NY - MAY 04:  Kanye West (L) and Kim Kardashian attend the "China: Through The Looking Glass" Costume Institute Benefit Gala at the Metropolitan Museum of Art on May 4, 2015 in New York City.  (Photo by Mike Coppola/Getty Images)

Schon 2015 nutzte Kimmie die Met Gala, um das Augenmerk auf ihre Kehrseite zu legen. Hier noch ohne Korsage. 

Getty Images

Eine kleine Pause vom Dauerbesuch in der Muckibude tut übrigens nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist. «Immer, wenn man sich eine Auszeit nimmt, merkt man schnell, ob man zurückkommen möchte und ob man sich auf seine Rückkehr freut», so Williams. Und: «Wenn ich keine Lust habe, wieder damit anzufangen, weiss ich, dass ich die Sportart wechseln muss.» In Kims Fall bedeutet das, dass sie wohl jede Menge Spass an den Geräten hat. In ihrer Bildunterschrift nämlich lässt sie uns wissen: «Ich habe es so vermisst, es fühlt sich so gut an, wieder da zu sein.»

Na dann, guten Pump, Kim!

Von Denise Kühn am 21. Juni 2019