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Wieder was dazu gelernt

Das haben wir bisher beim Duschen falsch gemacht

Mit all der Zeit zu Hause muss man erst mal was anzufangen wissen. Me-Time, Home-Spa, Self-Care werden da plötzlich zum liebsten Hobby. Duscht auch ihr dieser Tage viel öfter und ausgiebiger? Wir wollen ja nicht stänkern, aber das ist angeblich gar nicht mal so gut.

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Neues #StayHome-Hobby: ausgiebig duschen.

Getty Images

Das heisse Wasser prasselt übers Gesicht. Der Dampf beschlägt Spiegel und Fenster. Am liebsten würde man in die Dusche ziehen. Nie mehr aus der Wanne aussteigen. Vor allem jetzt, da eh kaum etwas anderes auf der Agenda steht … oder ist da jemand anderer Meinung? Doch so schön und entspannend es auch ist, ewig sollten wir uns nicht in der Dusche aufhalten. Oder zumindest diese sieben Dinge beachten, die wir dort bisher falsch gemacht haben.

1. Zu heiss und zu lange 

Es mag wohl das angenehmste ever (!) sein, aber zu warmes Wasser entfernt die natürlichen Körperfette der Haut und trocknet sie deswegen aus. Je länger, desto schlimmer. Lauwarmes Wasser ist daher eher zu empfehlen. Und, auch wenn das Aufhören schwerfällt, nach fünf bis zehn Minuten sind wir gründlich durchgeputzt und sollten den Hahn abdrehen.

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2. Den ganzen Körper einseifen

Das Austrocknen der Haut ist auch hier ein Thema. Deshalb: Sich mit dem Einseifen lieber nur auf die fettigen und geruchsbildenden Stellen des Körpers beschränken. Heisst: Gesicht, Achselhöhlen, Gesäss und Füsse.

3. Den Duschschwamm selten auswechseln

Duschlappen oder -schwämme sind wahre Bakterien-Hotspots und können Hauterkrankungen verursachen. Daher sollten die Lappen zum Trocknen aus der Dusche genommen werden. Und ganz wichtig: Öfter mal bei mindestens 60 Grad waschen.

4. Parfürmiertes Duschgel brauchen

Duschgels mit künstlichen Duftstoffen entziehen unserer Haut oft Feuchtigkeit, was zu Juckreiz und schuppiger Haut führen kann. Also lieber zu einem parfümfreien Duschgel greifen.

5. Unter der Dusche rasieren

Obwohl das ganz praktisch ist, sollten wir uns nicht unter der Dusche rasieren. Denn dabei verstumpfen die Klingen, was wiederum Rötungen und Reizungen zur Folge haben kann.

6. Zu viel Shampoo und Conditioner verwenden

Erstens: Das Shampoo gehört nur an den Haaransatz, in die Längen wird der Conditioner einmassiert. Und das Shampoo darf gerne mit etwas Wasser verdünnt werden. Einerseits ist es so für die Haare schonender, anderseits spart man an Shampoo. Win-Win!

7. Trocken rubbeln

Wenn das Wasser abgestellt ist, neigen wir dazu, uns gleich mit dem Handtuch trocken zu rubbeln. Die feuchte Haut ist aber sehr empfindlich. Am besten man tupft sich sanft trocken. 

Von Pauline Broccard am 13.04.2020
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