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Wellness-Trends 2020: Das kommt nach Mindfulness

Füllt sich auch schon euer Terminkalender fürs nächste Jahr? Dann vergesst nicht, zwischendurch auch mal eine Pause einzuplanen! Neue Wohlfühl-Ideen gibt es genug.

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Immer schön mit der Ruhe: Meditieren steht auch nächstes Jahr auf dem Plan.

Getty Images/Tetra images RF

Kristalle, Schlaf-Apps oder Selleriesaft hiessen die Wellness-Trends, die uns dieses Jahr beschäftigten. Wir nehmen den Schwung mit und ziehen das Selfcare-Regiment 2020 flott weiter. An diesen Themen werdet ihr in den kommenden Monaten nicht vorbeikommen: 

Wellness egal wie, egal wo, egal wann

Es muss gar nicht so kompliziert sein: Ruhe und Entspannung finden wir auch zu Hause in den eigenen vier Wänden – ganz ohne Sauna, Sprudelbad und Ayurveda-Massage. «Remote Wellness» heisst der Trend in der Fachsprache, also Wellness unabhängig von einem bestimmten Ort wie etwa einem luxuriösen Spa-Hotel. Denn so schön das alles ist, im Alltag findet es leider viel zu selten Platz. Aus diesem Grund schreitet der Trend, sich zu Hause seine Wohlfühl-Oase zu schaffen, weiter fort. Was uns dabei hilft, die tägliche Portion Selfcare zur Routine zu machen: Meditations- und Fitnessapps, die in Hülle und Fülle vorhanden sind.

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Komplett ausklinken

Quasi das Gegenstück zum vorherigen Punkt. Während einem Retreat drückt man die Pause-Taste und zieht sich dafür aus der gewohnten Umgebung an einen besonders ruhigen Ort zurück. Für ein paar Tage, ein paar Wochen oder mehrere Monate. Was man während dieser Zeit macht? Trainieren, Meditieren, Schweigen, Schreiben – das Angebot an Retreats ist riesig und sehr breit. Was sie alle verbindet: Man lässt nicht nur einfach faul die Seele baumeln, sondern widmet sich einer bestimmten Tätigkeit – und nicht zuletzt auch sich selbst. Besonders kurze Alltagsfluchten sind im Kommen. Kein Wunder, denn während einem verlängerten Yoga-Wochenende im Tessin kann man die Batterien mindestens genauso gut aufladen wie während zwei Wochen Nichtstun am Strand.

Hanf für die Haut

CBD ist nicht nur als Arzneimittel im Kommen. Auch im Beautybereich hat sich das Canabidiol einen Namen als Alleskönner gemacht. Dank seiner entzündungshemmenden Wirkung ist CBD-Öl unter anderem bei Akne-Patienten sehr beliebt. Ausserdem wird den beruhigenden Tropfen nachgesagt, dass sie die Zellerneuerung anregen und damit verjüngend wirken. Obwohl dies bislang wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden konnte, ist der CBD-Beautymarkt explodiert. Neben Bodylotions und anderen Cremen, die bereits mit dem Hanfwirkstoff angereichert sind, wird das Canabidiol auch in Form unterschiedlich stark konzentrierter Öle verkauft. Diese kann man entweder mit seiner normalen Tagespflege vermischen oder über ein paar Tropfen auf die Zunge einnehmen.

Anstossen ohne Alk

Millennials trinken deutlich weniger Alkohol als vorgängige Generationen. In einer Bar möchten sie sich deswegen aber trotzdem nicht unbedingt an einem Glas Wasser oder einer Cola festhalten. Das haben auch die Getränkehersteller bemerkt und die Produktion von alkoholfreien Alternativen angekurbelt. Inzwischen gibt es nicht mehr nur geschmackloses Spülwasser, sondern alkoholfreies Bier, das seinen Namen verdient hat – darunter auch IPAs und andere Craft-Spezialitäten. Sogar auf dem Spirituosenmarkt tut sich etwas! Aus Kräutern und Gewürzen werden gin- oder rumähnliche Fake-Schnäpse destilliert, die ähnlich weiterverarbeitet und gelagert werden wie ihre alkoholhaltigen Vorbilder. Künftig können Abstinenzler also auch Virgin-Cocktails mit Schuss geniessen. Wieso also das neue Jahr nicht mit einem Dry January einläuten und auf den Geschmack des katerfreien Lebens kommen?

Baden in einem Meer von Tönen

Nach Mindfulness und Breathwork kommt ein neuer Trend aus der spirituell angehauchten Ecke der Wellness-Industrie: Sound Bathing. Und der Name hält, was er verspricht: Beim Klangbad lassen wir uns in einem Meer von Tönen – oder genauer gesagt in den Schwingungen, die sie erzeugen – treiben. Wenn ihr beim Yoga schon mal Mantras gesungen habt, dann kennt ihr dieses Gefühl und die beruhigenden Auswirkungen, die es auf unser Bewusstsein hat. Beim Sound Bathing werden die Töne durch Klangschalen oder Gongs erzeugt und wirken von aussen auf euch ein. Noch klingt das vielleicht etwas abgespacet. Die wachsende Nachfrage deutet jedoch darauf hin, dass auch Sound Bathing bald im Mainstream ankommen wird.

Mehr Mehl

Glutenfreie und vor allem kohlenhydratarme Lebensmittel erleben mit dem Trend zur Keto- oder Paleodiät weiteren Aufschwung, und so füllt sich in den Bio-Märkten auch das Regal mit den weizenfreien Mehl-Alternativen. Wer schon mal Cookies aus Kokos- oder Mandelmehl gebacken hat, weiss, dass der vermeintliche Ersatz im Grunde genommen eine echte Bereicherung ist – sowohl geschmacklich als auch betreffend der Nährstoffe. Im Vergleich zum handelsüblichen Weissmehl sind die Pendants aus Banane, Kichererbse oder Blumenkohl – ja, richtig gehört, Blumenkohl! – nämlich oftmals echte Protein- oder Vitaminbomben. Laut der amerikanischen Bio-Supermarktkette Whole Foods werden in Zukunft auch Snacks und Fertigprodukte zunehmend aus Mehl-Alternativen wie zum Beispiel Tigernuss gefertigt werden.

Saubere Schönheit

Der bewusste Konsum hat auch die Beautybranche erreicht. Naturkosmetik, die früher ein Nischenprodukt war, das von nach Patchouli riechenden Öko-Muttis im Reformhaus gekauft wurde, entwickelt sich zum Massenphänomen. Denn: Wir wollen wissen, was wir uns ins Gesicht, unter die Achseln oder auf die Beine schmieren. Um Parabene, Silikone, Formaldehyd und synthetische Duft- oder Farbstoffe machen wir inzwischen lieber einen Bogen. Was mit dem Hype um aluminiumfreie Deos und chemiefreie Sonnenschutzmittel begann, hat sich in eine Riesenindustrie verwandelt. Auch wenn es keine genauen Standards gibt: Bei Clean Beauty werden meist nicht nur schädliche Inhaltsstoffe vermieden, oftmals sind die Produkte auch vegan, bio und möglichst nachhaltig verpackt. So tun wir nicht nur unserer Haut sondern auch der Umwelt etwas Gutes. 

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Der neue Toyota C-HR.

Toyota

Wellness auf Rädern

Nachhaltigkeit ist auch beim Autokauf ein wichtiges Thema. Toyota wird seiner Vorreiterrolle in Sachen alternative Antriebe mit dem neuen Toyota C-HR gerecht. Das urbane SUV-Modell ist mit der aktuellsten Hybridtechnologie ausgestattet. Erstmals kommt der 2.0 Hybrid Dynamic Force Antrieb zum Einsatz. Mit 184 PS bietet dieses System deutlich gesteigerte Fahrleistungen bei hoher Effizienz. Daneben ist ein verbesserter, noch effizienterer 1.8 Hybrid verfügbar; somit stehen neu zwei Hybridantriebe zur Wahl. Dank einer breiten Spur für stabile Kurvenhaltung und einer reaktionsschnellen Beschleunigung für zügiges Überholen ist das Fahrerlebnis ein Genuss. Wird es dunkler, ändert sich die Stimmung: die Ambient-Beleuchtung taucht alles in sanftes Blau. Viel gemütlicher kann man nicht unterwegs sein. Da wird das Auto zur Wellness-Oase.

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am 25.11.2019
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