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Auf Berg-Safari in Graubünden

Flugreisen, Safari, Aktivferien? All das gibts nicht nur in fernen Ländern, sondern auch in Graubünden. Einfach ein bisschen anders: Biker heben im Bikepark ab. Statt Nashörner erspäht man Steinböcke, und beim Wandern läuft man einfach dem Alltag davon.

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Weitwandern: auf dem Weg zu neuen Horizonten.

Matthias Nutt

Graubünden ist so vielseitig wie ein ganzer ­Kontinent: hohe Berge, blaue Seen, verschiedene Sprachen, weite Horizonte, eine berauschende Natur und spannende Aktiv-Abenteuer. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Eine Safari? Auf einer geführten Wildtierbeobachtung erwacht der Forschergeist, und beim Besuch im Schweizerischen Nationalpark oder im Arosa Bärenland lernt man Tiere und ihre Heimat hautnah kennen.

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Safari: Steinbock statt Nashorn ist Wildlife pur.

Simon Roder
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Den Horizont erkunden? Graubünden lädt zu Weitwanderungen ein. Ein paar Tage lang einfach loslaufen durch die eindrückliche Naturlandschaft, unterwegs sein vom Frühstück in der Berghütte bis zum Sonnenuntergang in einem malerischen Bergdorf. Etwa auf dem Bernina-­Trek von Madulain durchs Albulagebiet bis ins Puschlav. Oder auf dem Walserweg, der auf den Spuren der Walser Einblicke in das Leben der Bündner Ursiedler bietet und durch unbekannte Alpentäler führt. Unbeschwert und leicht, denn das Gepäck wird für die Wanderer zur nächsten Unterkunft transportiert. Und auf der Via Spluga wandert man in vier Tagesetappen auf dem über 2000-jährigen Transitweg über den Splügenpass von Thusis nach Chiavenna.

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Wie eine Filmkulisse, aber echt: die Rheinschlucht.

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Aber auch auf dem Bikesattel bietet Graubünden schier grenzenlose Touren. Rund um den Schweizerischen National­park etwa, das Paradies für E-Mountainbiker. Das Gelände ist weder zu steil noch zu flach – also ideal für eine mehrtägige Biketour auf Passstrassen, Forstwegen und Singletrails. Die «Südflucht» ist eine spektakuläre drei­tägige Alpencross-Strecke vom Churer Rheintal übers Engadin bis ins Bergell und Puschlav, ­bei der Postauto oder die Rhätische Bahn nach Belieben den Aufstieg erleichtern. Ganz Aktive absolvieren die «Swiss Epic Route 2020». Mit fünf Etappen zwischen 59 und 79 Kilometern ­sowie täglich über 2000 Höhenmetern ist sie eine der härtesten Prüfungen für Mountainbiker.

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Flugreisen: abheben mit dem Bike in luftige Höhen.

ZVG

Es geht aber auch leicht und luftig. Abheben ohne Security-Check und Schlangestehen beim Check-in sind in Graubünden ein Kinderspiel. Schon ab einer Übernachtung profitieren Gäste in verschiedenen Regionen vom Angebot «Bergbahnen inklusive», das zur kostenlosen Bahnfahrt berechtigt. Aber auch auf den Pumptracks und in den Bike- und Seilparks ist der blaue Himmel nahe. Und wer frischen Wind um die Ohren will, wagt sich auf die 3100 Meter lange Pradaschier-Rodelbahn, die längste der Schweiz!

Aktivferien

Bikesattel: Graubünden bietet die Kulisse für grenzenlose Erlebnisse. Stundenlang durch die eindrückliche Natur und vorbei an malerischen Dörfern. www.graubuenden.ch/aktivferien

Safari

Natur zum Greifen nah: Steinböcken und Bären auf der Spur. Das Beobachten von Wildtieren im Schweizerischen Nationalpark oder auf vielen Themenwegen ist spannend wie eine Safari. www.graubuenden.ch/safari

Flugreisen

Abheben ist so einfach. Mit Bergbahnen, in den Seil- und Bikeparks und auf den Rodelbahnen wagt man sich in luftige Höhen. Ein Adrenalin-Kick gehört dazu. Und viel Spass. www.graubuenden.ch/flugreisen

Ferien in der Schweiz

Die Serie #auf&davon ist ein Reise-Extra von Redaktion & Verlag der Schweizer Illustrierten zusammen mit Destinationen und Reiseveranstaltern.

Von zve am 03.06.2020
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