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Endlich wieder Engadin!

Nach den langen Wochen im Homeoffice wollen wir endlich wieder raus! Frische Luft atmen, Sonnenstrahlen spüren und die Bergwelt geniessen. Und dazu vielleicht noch einen richtig guten Kaffee trinken? Also, auf ins Engadin!

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Auf dem grössten Bündner See, dem Silsersee, verkehrt die höchstgelegene Kursschifflinie Europas.

Alamy Stock Photo

Allegra! Und willkommen im Engadin. Im welt­bekannten Hochtal gibts für jeden Geschmack etwas: Vom erstklassigen Fünfsternehotel bis zum gemütlichen Campingplatz finden Kulturliebhaber und Adrenalinjunkies alles, was ihr Herz begehrt.

Das Oberengadin (Rätoromanisch: Engiadin’ Ota) zwischen Maloja und Cinuos-chel ist ein Tal voller Natur und kultureller Schätze. Berühmte Künstler (etwa Giovanni Segantini), Literaten (Hermann Hesse lässt grüssen) und Philosophen (man denke an Friedrich Nietzsche) kamen schon früh wegen der unvergleichlichen Landschaft ins Oberengadin.

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Zahlreiche Patrizier­häuser in Zuoz präsentieren ihre prächtigen Holztüren.

Gian Giovanoli
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Mit vielen Dreitausendern, Klettersteigen und Berghütten ist die Region aber auch ein ­Paradies für alle Alpinisten. Die Wanderwege sind 580 Kilometer lang. Wenn der Malojawind bläst, treffen sich Wind-, Kitesurfer und Segler auf den Engadiner Seen. Bei windstillen Verhältnissen sind dafür eher die Stand-up-Paddler auf dem Wasser anzutreffen.

Das Bündner Hochtal bietet viele reizvolle Kontraste und spannende Orte. Einer davon ist das 1200-Seelen-Dorf Zuoz. Eng zusammen stehen die alten Engadiner Häuser. Ihre dicken Mauern sind mit alten Sgraffiti geschmückt. Das Ortsbild von Zuoz gilt als eines der schönsten im Oberengadin. Auf dem Dorfplatz hört man immer wieder ein «Bun di!» – genau so stellt man sich ein Bündner Bilderbuchdorf vor.

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Das 1200-Seelen-Dorf Zuoz gilt als eine der schönsten Gemeinden im Oberengadin. 

bill_17 - stock.adobe.com

Die frische Luft vermischt sich hier ab und an mit würzigem Kaffeeduft – vor allem in der Nähe der Chesa Cafè. Auf 1715 Metern über Meer wird hier Kaffee geröstet: nirgends höher in ganz Europa. «Da staunen die Leute immer wieder», sagt Daniel Badilatti, der das Geschäft über 40 Jahre führte.

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Daniel Badilatti führte über 40 Jahre die höchstgelegene Kaffeerösterei ­Europas in Zuoz.

ZVG

Sein Grossvater Giuseppe Badilatti gründete das Unternehmen 1912. Der Mann mit dem gepflegten Schnauzbart bereiste die ganze Welt, um die besten Bohnen zu finden. Und so kommt es, dass sich in dieser Engadiner Kaffeerösterei für jeden Geschmack etwas findet: Neben den herkömm­lichen Kaffeemischungen bietet Badilatti auch Luxusvarianten an.

Ein Erfolgsgeheimnis für das braune Gold ist die Höhenlage von Zuoz. Hier oben dauert es länger, bis der Siedepunkt erreicht wird – und das ist positiv für die Kaffeequalität. Auf ­jeden Fall ist es ein Kaffee, der jenen aus dem Homeoffice kalt aussehen lässt!

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Hans Lozza

Safari in den Alpen

Rothirsche, Steinböcke, ­Gämsen und Murmeltiere. Das Val ­Trupchun ist ein Eldorado für Tierbeobachter und wird nicht umsonst Wildarena der Alpen genannt. Wer Glück hat, sieht sogar Bartgeier oder Steinadler! Die Wanderung gehört zu den beliebtesten Routen im Nationalpark, besonders zur Zeit der Hirschbrunft Ende September. Ausgangspunkt ist die Bushalte­stelle S-chanf, Parc Naziunal zwischen Zernez und Samedan. Die Parkhütte Varusch lädt mit ihrer sonnigen Terrasse und dem Arvenstübli zur Einkehr ein. Hier wird man mit lokalen Gerichten und Grillspezialitäten vom Holzofen und Grill verwöhnt. Ab dem 18. Juni gibt es jeden Donnerstag eine geführte Wanderung. Mehr unter: www.nationalpark.ch

Ferien in der Schweiz

Die Serie #auf&davon ist ein Reise-Extra von Redaktion & Verlag der Schweizer Illustrierten zusammen mit Destinationen und Reiseveranstaltern.

Von SD am 24.05.2020
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