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Feuerwerk der Farben

Goldgelb, tiefblau und zuckerweiss: Der Indian Summer im Engadin ist ein Highlight. Im Herbst können Feriengäste hier nicht nur wandern und schlemmen, sondern sie bekommen auch noch etwas für die Ohren: an der ersten Stubete zwischen den zwei Seen.

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Der Indian Summer im Engadin überzeugt mit blauen Seen, goldenen Lärchen und der roten Rhätischen Bahn.

Switzerland Tourism

Ein wunderbares Bild: Die goldfarbenen Lärchen, die tiefblauen Seen und die zuckerweissen Bergspitzen. Der Herbst im Oberengadin ist ein echtes Farbspektakel! Besonders eindrücklich zeigt er sich am Silsersee.

Von hier startet auch einer der eindrücklichsten Wanderwege in der Region – die Via Engiadina. Der Höhenwegklassiker führt auf der sonnigen Talseite durch die historischen Dörfer des Oberengadins, durch Arven- und Lärchenwälder, über plätschernde Bäche und Alpwiesen – in ständiger Begleitung der Blick über die Oberengadiner Landschaft und auf die leuchtenden Gletscher.

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Roger Rominger schmiedet im Fextal von Hand eigene Messer von A bis Z.

Filip Zuan
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Keine Autos, keine Parkplätze, keine Skilifte, keine Freileitungen, keine neuen Ferienhäuser. Dafür duftende Blumenwiesen, malerische Dorfbilder und sprudelnde Bergbäche: Das ist das Fextal, eines der idyllischsten Seitentäler des Engadins. Mit seinen offenen Wiesen und Weiden, den schattigen Waldpartien und sei-nem abwechslungsreichen Wegnetz ist das Val Fex ein Wanderparadies. Und wer nicht laufen mag, kann mit der Kutsche von Sils Maria ins Tal fahren – den wohligen Pferdegeruch und die Klappergeräusche der Hufe gibt es obendrauf.

Im Fextal lohnt sich ein Abstecher in die Messerschmiede Fexer. Hier faltet der einheimische Schmied Roger Rominger aus 800 Grad heissem Stahl einzigartige Damastmesser. Mit jedem Hieb verändert sich das Muster der glühenden Klinge und wird zum haarscharfen Einzelstück. Bis zu einer Woche dauert es, bis ein Messer in Handarbeit produziert ist. «Ich stelle jedes Messer von A bis Z selber her. In jedem von ihnen steckt Herzblut», sagt Roger Rominger. In seinem Hofladen gibts regionale Delikatessen zu kaufen, und die Messer können auch online bestellt werden.

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Die Via Engiadina ist ein Wanderklassiker und im Herbst ein ech- tes Farbenfeuerwerk.

Gian Giovanoli

Weil die Engadiner wissen, dass Wandern und frische Luft hungrig machen, bieten sie im Herbst drei wilde Packages an: Dabei beobachten die Feriengäste bei einer Exkursion im Val Trupchun im Nationalpark die Wildtiere und kommen danach bei einem «Wilden Teller» nach Wahl – füdliblutt, mit Vor- oder Nachspiel oder als Wilder Dreier – wieder zu Kräften. Wer sich anschliessend noch den einen oder anderen Absacker gönnen will, bucht eine Übernach- tung dazu. Die Gäste, die mehr als eine Nacht in einem der teilnehmenden Hotels logieren, bekommen das Bergbahnticket inklusive.

Mehr Informationen zu den Packages und zum goldenen Herbst im Engadin finden Sie unter: www.engadin.ch/herbst

 

Stubete zwischen zwei Seen

Zum ersten Mal findet am Wochenende vom 16. bis 18. Oktober 2020 eine Stubete am See in Sils im Engadin statt. Über 20 Ensembles aus der Szene der Neuen Schweizer Volksmusik treten beim herbstlichen Festival zwischen dem Silser- und dem Silvaplanersee auf. Die Veranstaltung bietet 26 Konzerte auf sieben verschiedenen Bühnen, fünf gemütliche Stubete mit Verpflegung und sogar Wanderungen mit den Musikanten: Eine führt etwa zur Halbinsel Chastè mit Örgeler Thomas Aeschbacher und dem Trio Pflanzplätz, eine andere führt ins Fextal, begleitet von Organistin Annerös Hulliger.

Mehr unter: www.stubeteamseesils.ch

Ferien in der Schweiz

Die Serie #auf&davon ist ein Reise-Extra von Redaktion & Verlag der Schweizer Illustrierten zusammen mit Destinationen und Reiseveranstaltern.

Von SD am 04.09.2020
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