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Menu vo hie, Gäste vo hie

Interlaken, Kleine Scheidegg und Jungfraujoch sind für einmal fest in Schweizer Hand. Einheimische Touristen entdecken die Berge – und auch das erste Haus am Platz: das Swiss Deluxe Hotel Victoria-Jungfrau! Hier wird Luxus locker umgesetzt.

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Herzstück des «Victoria-Jungfrau» in Interlaken: das grosszügige Nescens-Spa mit riesigem Pool.

HO

Konversationssprache im Hotel ist «Schwiizerdütsch». Oder allenfalls Französisch, weil auffallend viele Romands im Corona-Sommer über den Röstigraben springen, um die schönsten Deutschschweizer Destinationen zu entdecken. Überraschend viele Schweizer Gäste checken im berühmten Fünf-Sterne-Palace mit seiner über 150-jährigen Geschichte ein (DZ ab CHF 380.–). Nur gut, ist das Haus in Hochform und wurde der Kompass neu gestellt: Unkompliziert und fröhlich soll es sein, fünf Sterne hin oder her.

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Pizza & Pasta draussen auf der wunderschönen Terrasse! Das «Sapori», ein Hotspot in Interlaken.

HO
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Vor allem auf den grosszügigen Terrassen tanzt der Bär. Auf der «Victoria Terrasse» etwa gibt es nicht nur Frutiger Kaviar, Mezze, Samosas und Buddha-Bowls wie in allen Grandhotels dieser Welt, sondern auch Deftiges: ein Apéro-Plättli mit Wurst, Käse und Aufschnitt. Oder eine knusprige Mini-Militär-Käseschnitte; so gut war die im Militär nie. Geheimtipp: das Kuchenbuffet des neues französischen Patissiers Pierre Cardo­na. Etwas Nostalgie darf schon sein: Im Garten sorgt ein Pianist für die Musik. Nicht der DJ.

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Der Star im Haus: Küchenchef Stefan Beer. «Menu vo hie», nur mit Produkten aus der Region.

Tina Sturzenegger / HO

Star im Haus ist der Starchef: Stefan Beer hat dem Signature Restaurant La Terrasse beharrlich und stur wie ein echter Berner Oberländer ein neues Konzept verpasst: «Z Menu vo hie», diesen Sommer vor allem für Gäste «vo hie». Auf den Tisch kommt nur, was im eigenen Garten oder im Umkreis von 40 Kilometern wächst. Beer ist ein guter Scout: Gemüse, Kräuter, Güggel, Schwein, Lachsforellen, Sesam, Amaranth, Yacón-­Wurzeln von handverlesenen Produzenten – daraus lässt sich etwas bauen. Auch für Veganer: «Vegan vo hie» heisst der verblüffende Sechsgänger. Die junge Sommelière Daniela Wüthrich darf in ­einem Rayon von 80 Kilometern einkaufen. So kommen auch Spezialitäten vom Bielersee in den «Jungfrau»-Keller. Auch empfehlenswert: das Zweit-Restaurant Sapori – Pizza (aus dem Steinofen) und Pasta (italienischer Chef!).

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«Vo hie»: Vitello tonnato. Mit Forelle statt mit Thunfisch. Dazu eine Siedfleischterrine.

Tina Sturzenegger / HO

Der erfahrene General Manager Peter Kämpfer hat sich schnell aus der Corona-Schockstarre ­gelöst. Er hat den Lockdown genutzt, um alle Zimmer und Suiten auf Hochglanz zu polieren; sie sehen aus wie neu. 40 Zimmer wurden gründlich umgebaut: neue Bäder, neue Böden, neue Möbel, Klimaanlage. In schwierigen Zeiten ­liegen besonders attraktive Packages auf. Tipp: das Swiss Tour Package buchen! Drei Nächte 
im Kulthotel, drei Tage Top of Europe Pass in­begriffen (freie Fahrt auf den Bahnen, eine Fahrt aufs Jungfraujoch).

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Jugendstil! Die Brasserie Sapori steht für ­Grandezza, Design und ­italienische Küche.

HO

Ferien in der Schweiz

Die Serie #auf&davon ist ein Reise-Extra von Redaktion & Verlag der Schweizer Illustrierten zusammen mit Destinationen und Reiseveranstaltern.

Von UH am 06.08.2020
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