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  4. Neue Hacks und Tipps für Eltern im Familienalltag mit Kindern

Kids beschäftigen leicht gemacht

Kreative Elternhacks, die ihr unbedingt kennen solltet!

Der Familienalltag ist eine Herausforderung. Aber mit diesen fünf kreativen Ideen wird er (zumindest partiell) zum Kinderspiel, wetten?

Kind, Restaurant

Damit Kinder im Restaurant beschäftigt sind, lohnt es sich, einen Spitzer mitzunehmen.

Getty Images

Eltern da draussen, die nachfolgenden Hacks werden vielleicht nicht euer Leben verändern. Aber euch dennoch zwischendurch eine fünfminütige Auszeit verschaffen, um einfach mal einen Kaffee zu geniessen. Hier kommen die besten neuen Ideen, um Alltagssituationen mit Kinder ein wenig einfacher zu gestalten.

1. Selbstgemachte Fingerfarben

Ihr mixt einfach Rasierschaum mit Lebensmittelfarbe und lasst euer Kind damit die Fenster anmalen. Ist das Kind noch ganz klein, könnt ihr es in die Badewanne setzen und die Wannenwände anmalen lassen. Das Kunstwerk lässt sich danach mit einem feuchten Tuch ganz leicht wieder abwischen.

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Wer das Werk für die Ewigkeit behalten möchte, legt dem Kind ein Blatt Papier hin und lässt den farbigen Schaum kurz einwirken vor dem Abwischen. So entstehen schöne Marmorierungen. Auch perfekt als Geschenkverpackungs-Idee fürs kommende Weihnachtsfest.

2. Wachsmalstifte gegen Angst

Nicht alle Kinder gehen gerne zu Arzt. Ganz besonders, wenn ein Piks ansteht, kann das Angst machen. Für Ablenkung sorgen Wachsmalstifte. Da die Arztliegen meist mit Einweg-Papier bespannt sind, macht es auch nichts, wenn Kinder darauf ein wenig zeichnen, während Herr oder Frau Doktor sie untersucht.

3. Aktivitätsbrett aus Alltagsgegenständen

Lustigerweise interessieren sich kleine Kinder oft mehr für Alltagsgegenstände als für echtes Spielzeug. Sie wollen Schubladen ausräumen, Telefon und Lichtschalter bedienen, Türklinken drücken. Deswegen ist es sinnvoll, Scharniere, Klinken, Telefonhörer und allerlei Krimskrams zu sammeln und auf einem Brett zu montieren. So entsteht ein selbstgemachtes Activity-Board, das zum Beispiel aussieht, wie dieses hübsche Exemplar hier:

4. Schreibtraining

Wenn Kinder anfangen, mit Stiften zu malen, sollten Eltern darauf achten, dass sie lernen, die Stifte richtig zu halten. So wird ihnen das Schreiben später leichter fallen, denn wer den Stift falsch in die Hand nimmt, läuft Gefahr, sich eine Haltung anzugewöhnen, die das Schreiben anstrengender macht.

Die richtige Haltung der Hand und der Finger trainiert man so: Das Kind nimmt den Stift zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger und klemmt mit den beiden restlichen Fingern – also Ringfinger und kleiner Finger – etwas fest (zum Beispiel ein zusammengefaltetes Stück Toilettenpapier). So ergibt sich automatisch die korrekte Position der drei Finger, die den Stift halten. Probierts mal aus.

5. Mit Spitzer ins Restaurant

Die meisten Restaurants bieten Kindern eine Auswahl an Malstiften, um die Wartezeit bis zum Essen zu überbrücken. Oft sind deren Minen jedoch stumpf, weil sie schon durch so viele Kinderhände gingen. Profis tragen deswegen immer einen Spitzer in der Handtasche. Das ist platzsparender als eine ganze Malschachtel und in vielen Situationen sehr hilfreich!

Übrigens: Hier gehts zu unserem Survival-Guide für Eltern im Restraurant.

Von KMY am 5. Dezember 2021 - 08:09 Uhr
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