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Wegen Schwangerschaftskomplikationen

Sara Leutenegger musste 18 Tage im Spital liegen

Am 6. Januar hat Sara Leutenegger ihren zweiten Sohn Pablo Santiago zur Welt gebracht. Warum es vor der Geburt turbulent wurde, wie die ersten Tage zu viert sind und weshalb Sara lange Zeit im Krankenhaus verbrachte, erzählt sie im Interview mit Schweizer-Illustrierte.ch.

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Sara Leutenegger schwanger

Sara Leutenegger kurz vor der Geburt von Söhnchen Pablo.

Frederik Böttcher

Seit dem 6. Januar sind sie nun zu viert. Pünktlich am Dreikönigstag kommt Pablo Santiago Leutenegger zur Welt und macht die Familie von Sara Leutenegger (28) und Lorenzo Leutenegger (38) komplett. Bei seiner Geburt wiegt Pablo 3160 Gramm, verteilt auf 50 cm Länge. Wir haben mit Sara über die emotionale Achterbahn geredet, die sie rund um ihre zweite Schwangerschaft und Geburt erlebt hat.

Liebe Sara, wie geht es dem kleinen Pablo und dir?
Wir sind einfach nur happy und jetzt auch froh, dass wir die Schwangerschaft und Geburt geschafft haben. Pablo kam am 6. Januar per geplanten Kaiserschnitt gesund und munter zur Welt. Davor war es etwas turbulent. Da ich unter einer Placenta praevia litt, hatte ich immer wieder mit Zwischenblutungen zu kämpfen. Es war nicht klar, ob wir es überhaupt schaffen, den Kleinen bis zum geplanten Kaiserschnitt im Bauch zu behalten. Am Ende durfte ich nur noch liegen. Ganz am Schluss sogar 18 Tage im Spital unter ständiger ärztlichen Beobachtung.

Wie ist es dir dabei ergangen?
Es ist schon eine sehr lange Zeit, wenn man so gar nichts machen und nur liegen darf. Ausserdem habe ich vor allem meinen Sohn Lio sehr vermisst und nach 18 Tagen ohne mich daheim habe auch ich ihm gefehlt. Ich war dann schon sehr froh, als ich drei Nächte nach Pablos Geburt endlich nach Hause zu Lio und Lorenzo durfte.

 

Wie hat Lio auf sein Brüderchen reagiert?
Er war sehr herzig zu ihm. Ich glaube, wir haben ihn relativ gut auf das Baby vorbereitet. Am Anfang war er ganz neugierig. Bei der ersten Begegnung hat er Pablo aber grad ein Küsschen gegeben. Da ist mein Mama-Herz geschmolzen.

Pablo Santiago ist ein schöner und klangvoller Name. Wie seid ihr auf den gekommen?
Uns war es wichtig, dass wir einen Namen haben, der auf Deutsch, Englisch und Spanisch ganz einfach funktioniert und der nicht verhunzt werden kann. Wir sind enorm viele Namen durchgegangen bis wir bei Pablo gelandet sind. Der hat uns beiden gefallen, Santiago war schon immer mein Lieblingsname. Aber als Hauptname ist der nicht ganz so geeignet. So wie wir es jetzt gelöst haben, passt es für uns sehr gut.

Wie funktioniert das Stillen?
Sehr gut. Ich freue mich, dass ich das Privileg habe, dass das genau so gut wie damals bei Lio klappt. Ich weiss, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Ich hoffe, dass das so bleibt und Pablo und ich schon bald ein richtig gut eingespieltes Team sind. 

Wie erlebt ihr die ersten Tage zu viert?
Es ist sehr herzig. Am ersten Morgen daheim sind wir lange im Bett gelegen und haben uns ganz viel Zeit für die Kinder genommen. Man hat gemerkt, wie froh Lio ist, dass ich wieder da bin. Er hat mich lange und innig gedrückt und dann sagte er, dass das Baby jetzt auch darf. Wir haben dann auch noch Pablo zu uns ins Bett geholt und haben ausgiebig alle zusammen gekuschelt. Es sind unbeschreiblich schöne Gefühle, die wir gerade erleben dürfen.

Sara Leutenegger im SI.Talk

«In dieser Schwangerschaft ging es mir teils psychisch nicht gut»

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Wenige Wochen vor der Geburt ihres zweiten Kindes verriet Sara Leutenegger, dass ihre zweite Schwangerschaft anders verlief als geplant. Im SI.Talk offenbart die Influencerin und Unternehmerin, dass ihre Plazenta falsch lag, dass ihr die Komplikationen zu schaffen machten und spricht über Tabu-Themen wie Sex in der Schwangerschaft. Sina Albisetti
Von Maja Zivadinovic am 11. Januar 2023 - 17:37 Uhr