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Der Thronfolger wird 40

So tickt Prinz William als Vater

Im Hause Cambridge ist Party angesagt: Prinz William feiert seinen 40. Geburtstag. Aus dem schüchternen Teenager ist längst ein sympathischer Mann geworden, dem das britische Volk zutraut, einst ein guter König zu sein. Momentan hat für ihn aber die Rolle als Vater Priorität.

Prinz William, Herzogin Kate

Dank der Kinder George, Charlotte und Louis ist bei Prinz William und Herzogin Kate immer viel los.

Instagram / dukeandduchesseofcambridge

Lange galt Prinz William (40) als nachdenklich, zurückhaltend, gar schüchtern. Doch in den letzten Jahren ist er regelrecht aufgeblüht, wirkt fröhlich und nahbarer. Der Grund dafür: seine drei Kinder Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4). Mit seiner Frau Herzogin Kate (40) und der Rasselbande scheint William sein Glück gefunden zu haben.

Gerade weil er es in seiner Kindheit und vor allem nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana (†36) nicht leicht hatte, will Prinz William alles dafür geben, um seinen Sprösslingen ein möglichst unbeschwertes Aufwachsen zu ermöglichen. Dabei scheut er sich nicht, seine Emotionen zu teilen – was für frühere Royal-Generationen unvorstellbar war. Mal kann er sich das Lachen nicht verkneifen, wenn die Kids Schabernack treiben, mal nimmt er sie fürsorglich in den Arm, wenn sie sich unwohl fühlen.

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Prinz William, Prinz George, Prinz Louis, Prinzessin Charlotte

In seiner Rolle als Vater ist Prinz William regelrecht aufgeblüht.

Instagram / dukeandduchesseofcambridge

Gegenüber gala.de sagte eine Palastmitarbeiterin: «Er schenkt seinen Kindern immer viel Aufmerksamkeit und hört ihnen sehr genau zu.» Prinz William liebe es, seine Kleinen an der Hand zu halten und ihnen die Welt zu erklären. Eine Erzieherin von Georges Schule meinte zudem: «Wenn William George zu uns brachte, spürte man sofort, wie innig die zwei miteinander sind.» William sei es auch, der den Kindern eher mal etwas durchgehen lässt als Kate, verriet die Erzieherin.

 

William kümmert sich um Outdoor-Aktivitäten

Weiter sollen die Cambridges eine klare Aufgabenteilung haben: Kate ist dafür zuständig, was im Haus passiert, William für die Outdoor-Aktivitäten. Ein klarer Vorteil für den künftigen König, schliesslich lieben es George, Charlotte und Louis, draussen herumzutollen und die Natur zu entdecken. Doch obwohl die Arbeitsteilung nicht ganz fair erscheint, sind sich Insider sicher, dass Kate und William als Eltern hervorragend harmonieren und auch kein klassisches Rollenmodell leben.

So hilft Prinz William etwa gerne in der Küche mit, sagte aber einst in einem Interview: «Ich mag es zu kochen, gut darin bin ich aber nicht.» Auch an den Frisuren von Prinzessin Charlotte verzweifelt der Thronfolger ab und an. So sagte er zu einem anderen Vater im Scherz: «Versuche nie, einen Pferdeschwanz zu machen! Ein Albtraum.» Er selbst habe probiert, sich das Frisieren seines Mädchens mit Youtube-Tutorials beizubringen. Der Wille war also da.

Doch so sehr sich Prinz William für seine Kids ins Zeug legt, so konsequent verfolgt er auch seine Prinzipien. Beispielsweise haben er und Kate den Kindern verboten, einen eigenen Social-Media-Account zu haben. Auch TV-schauen dürfen die Kids nicht vor dem Abendessen. Und noch etwas ganz anderes ist im Hause Cambridge gemäss der Zeitschrift «Daily Mirror» absolut tabu: Schreien.

Tun es die Kinder trotzdem, müssen sie aufs sogenannte «Chat Sofa». Dort sollen die Kinder ihr Verhalten in Ruhe reflektieren und die Situation mit den Eltern besprechen. Die Konflikte werden also auf Augenhöhe ausgetragen und die Anliegen der Kleinen ernstgenommen. Für William und Kate ist nämlich wichtig, dass nicht nur ihre Kinder Respekt gegenüber anderen lernen, sondern auch, dass ihnen Respekt entgegengebracht wird.

Von fei am 21. Juni 2022 - 00:39 Uhr
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