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Er zieht in die USA

Verona Pooth – schmerzhafter Abschied von Sohn Diego

Verona Pooths Sohn San Diego hat einen aussergewöhnlichen Berufswunsch: Er will Profi-Golfer werden. Um sich diesen Traum zu verwirklichen, besucht er eine spezielle Academy in Florida. Mutter Verona ist zwar stolz auf ihren 18-Jährigen, der Abschied von ihm fiel ihr aber ziemlich schwer.

Verona Pooth, San Diego

Verona Pooths 18-jähriger Sohn San Diego will sich in den USA zum Golf-Profi ausbilden lassen.

imago images/Gartner

Eines Tages ist es soweit und man muss sein Kind ziehen lassen. Diese Erfahrung machte nun auch Entertainerin Verona Pooth, 53, – und zwar auf die ziemlich harte Tour. Ihr Sohn San Diego, 18, zog nämlich nicht etwa mit seinen Kumpels in eine WG in der nächst grösseren Stadt. Der Teenager ist vorläufig nach Amerika ausgewandert.

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San Diegos grosser Traum ist es nämlich, eine Karriere als Golf-Profi einzuschlagen. Dazu lässt er sich nun an der renommierten IMG Academy in Florida ausbilden. Die Eltern Verona und Franjo Pooth unterstützen die Pläne ihres Sohnes und sind mächtig stolz auf ihn. Vor allem freuen sie sich darüber, dass San Diego eine solch tolle Chance erhält.

Verona Pooth

Nicht nur Mutter Verona, sondern auch Vater Franjo und Bruder Rocco Pooth fiel der Abschied von San Diego sehr schwer.

Instagram / Verona Pooth

Trotzdem fiel es Verona alles andere als leicht, sich von ihrem Ältesten zu verabschieden, wie sie gegenüber «rtl.de» zugab. Es seien einige Tränen geflossen. Wenige Stunden nach der Trennung am Düsseldorfer Flughafen sagte sie: «Jetzt ist er nicht mehr da und das tut richtig weh.» Die Wohnung komme ihr schon jetzt ganz schön leer vor ohne San Diego.

 

«Mein Brudi»

Besonders berührt habe Verona, wie sich ihr jüngerer Sohn Rocco, 10, von San Diego verabschiedet hat. Er habe sich an seinem grossen Bruder festgehalten und ständig die Worte «mein Brudi» wiederholt. Sich selbst habe Verona im Vorfeld übrigens für «viel cooler» gehalten: «Ich hätte nie gedacht, dass das einem so im Herzen wehtut», sagte sie. Nun könne sie all die Eltern verstehen, die sie stets vor dem Tag des Auszugs gewarnt haben.

Auch Papa Franjo fiel der Abschied ziemlich schwer. So sagt er: «Meinen Jungen weggehen zu lassen, war wirklich nicht leicht für mich.» Die Zeit, bis er seinen Sohn endlich wieder in den Arm nehmen kann, will er mit vielen Facetime-Anrufen überbrücken. 

Von fei am 20.09.2021
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