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Frieda Hodel setzt auf Kaiserschnitt

«Ich will einfach nicht noch einmal so einen Horror erleben»

Ab nächster Woche sind sie zu viert. Kurz vor der Geburt verrät Frieda Hodel, warum sie sich für einen geplanten Kaiserschnitt entschieden hat, was Kinderkriegen in Zeiten von Corona mit ihr macht und warum sie ihre zweite Tochter gerne stillen will.

Frieda Hodel schwanger

Frieda Hodel freut sich auf ihre zweite Tochter.

instagram.com/friedahodel

Endspurt für Frieda Hodel. Die Ex-Bachelorette bringt nächste Woche ihr zweites Mädchen zur Welt. Zusammen mit ihrem Mann Fabio Zerzuben, 38, hat Frieda bereits Töchterchen Zuria, 3. Die Influencerin, die auch als Lifestyle-und Health-Coach arbeitet, freut sich auf die Geburt. 

Ihr zweites Kind kommt per Kaiserschnitt zur Welt. «Ich habe mich dafür entschieden, weil ich zu grossen Babys neige und das Kleine jetzt schon über vier Kilo schwer ist», sagt Frieda im Gespräch mit schweizer-illustrierte.ch. Vor drei Jahren hat Frieda Zuria natürlich geboren. Das sei «traumatisch» gewesen, zumal auch Zuria über vier Kilo schwer war.

«Ich will einfach nicht noch einmal so einen Horror erleben», führt Frieda aus. «Bei so schweren Kindern präferiere ich also ganz klar den geplanten Kaiserschnitt.»

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Papa Fabio darf Frieda und das Baby nur 30 Minuten besuchen

Vor der Geburt kriegt Hodel eine Eiseninfusion. «Ich werde schliesslich Energie brauchen», sagt sie und lacht. Dem Kaiserschnitt sieht die baldige Zweifach-Mama entspannt entgegen. «Ich bin auch sehr froh, dass Fabio trotz Corona dabei sein darf.»

Nach der Geburt ist es Fabio gestattet, Frieda und das Baby jeden Tag 30 Minuten zu besuchen. «Ich werde die viele Zeit nutzen, um unser Baby möglichst gut kennenzulernen und mich aufs Stillen zu konzentrieren.»

Das Stillen ist etwas, das sich Hodel fest vorgenommen hat – sofern alles klappt. «Wir pflegen ja allgemein einen gesunden Lifestyle. Und es ist ja erwiesen, dass Muttermilch die gesündeste Ernährung für Babys ist. Ich wünsche mir deswegen sehr, dass ich mein zweites Mädchen ganz stillen kann.»

Gespannt auf das Leben zu viert

Frieda freut sich auch sehr auf Zurias Reaktion auf das Baby. Die Dreijährige weiss natürlich, dass sie grosse Schwester wird, aber wie es denn wirklich sein wird, wenn das Kleine erstmal da ist, steht derzeit noch in den Sternen.

Frieda selber blickt jedenfalls gut gelaunt in die Zukunft. «Ich freue mich sehr auf ein Leben zu viert. Und ich bin sehr gespannt, wie das wird.»

Von Maja Zivadinovic am 12.03.2021
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