Caroline Berg Eriksen Sixpack - vier Tage nach Geburt!

Stolz veröffentlicht eine norwegische Spielerfrau ein After-Baby-Body-Foto von sich auf Instagram. Ihr Bauch ist nur wenige Tage nach der Geburt ihrer Tochter so gut in Form, dass sich andere Mütter durch Caroline Berg Eriksen provoziert fühlen.

Lange Beine, pralle Brüste und ein flacher, trainierter Bauch. Fitness- und Gesundheitsbloggerin Caroline Berg Eriksen zeigt auf einem Instagram-Foto, was sie hat. Nichts besonderes? Doch! Denn noch vor wenigen Tagen war die Ehefrau des norwegischen Fussball-Profis Lars Kristian Eriksen im neunten Monat schwanger. Zum Foto schreibt die 26-Jährige: «Ich fühle mich so leer - und auch wieder nicht. Vier Tage nach der Geburt.»

Die Reaktionen ihrer Instagram-Follower kommen prompt. Die User sind sich sicher, dass die Spielerfrau ein Fake-Bild hochgeladen hat. Wer sich durch die Schwangerschafts-Fotos der hübschen Brünette klickt, stellt fest, dass sie offenbar mit sehr guten Genen gesegnet ist. Während andere Frauen im neunten Monat beinahe aus allen Nähten platzen, war bei Caroline Berg Eriksen nur ein kleines Kügelchen erkennbar. Deshalb hat sie wohl so rasch nach der Geburt bereits wieder ihre alte Figur zurück.

Die Ärztin Gro Nylander erklärt in der norwegischen Zeitung «Aftenposten»: «Das Leben ist unfair, einige Leute haben flache Bäuche, andere eine Wampe.» Sie finde, Mütter sollten akzeptieren, dass jede Frau anders auf eine Schwangerschaft reagiere.

Nichtsdestotrotz fühlen sich andere Mütter durch das perfekte After-Baby-Body-Foto provoziert. «Ich fühle mich fett, weil eine Spielerfau ein Kind bekommen hat», schreibt eine Userin. Jemand anderes schreibt: «Ist es wirklich nötig, dieses halbnackte Foto zu posten? Nur, um sich zu zeigen, ohne Gedanken darüber, was das bei anderen auslöst?»

Caroline Berg Eriksen lässt die Vorwürfe nicht auf sich sitzen. Auf Facebook hat sie nun auf die vielen negativen Kommentare reagiert: «Ich lasse das Bild so, denn ich bin stolz auf mich und meinen Körper. Gerade, nach so etwas Hartem wie einer Schwangerschaft und einer Geburt. Ich denke, dass alle Mütter, unabhängig von ihrem Körper, stolz auf sich sein sollten.» Anfragen dazu wolle sie nicht beantworten und stattdessen lieber die Zeit mit ihrem Mann Lars Kristian Eriksen und ihrem Kind verbringen. 

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