«Die Schöne und das Biest» mit Emma Watson Das Remake ist nur eine Kopie des Originals

Der Film «Die Schöne und das Biest» startet zwar erst in den Kinos, trotzdem glaubt man, den Film schon gesehen zu haben. Denn die Szenen aus dem Remake sehen genau gleich aus wie der Trickfilm aus dem Jahr 1991.

Am 16. März kommt der Film «The Beauty and the Beast» mit Emma Watson, 26, als Belle zu uns in die Kinos. Die Trailer zum Film zeigen, dass im Remake des oscarprämierten Disney-Films alle wieder dabei sind: der charmante Lumière, der grimmige von Unruh, der herzigeTassilo oder Gastons dicker, kleiner Freund. 

Doch wer den Original-Trickfilm noch gut im Gedächtnis hat, merkt sofort: Der neue Disney-Film ist nicht einfach ein Remake. Es handelt sich praktisch um eine Kopie. SI online hat einige Szenen rausgesucht, die im Film und im Trickfilm genau gleich sind.

1. Belle, der Bücherwurm

Die Filmheldin Belle ist - wie der Name schon sagt - schön. Aber auch klug. Und sie steckt ihre Nase immer in Bücher. Das gilt für die Trickfilmfigur als auch für ihr Alter ego Emma Watson.

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Mit Liebe fürs Detail: Sogar der Typ im Hintergrund ist identisch. 

2. Ein Lob für die Casting-Crew

Eins muss man den Filmemachern lassen: Die Besetzung ist in Bezug auf die optische Ähnlichkeit mit den Trickfilmfiguren wirklich hervorragend ausgewählt. Nehmen wir den Bösewicht Gaston. Luke Evans passt wie die Faust aufs Auge.

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Links: der eingebildete Muskelprotz Gaston. Rechts: der eingebildete Muskelprotz Gaston. 

3. Kitschige Landschaften

Auch beim Nachstellen der geografischen Begebenheiten hat man sich alle Mühe gegeben. Die Wolken, die Wiese, die Blumen: Es ist alles da. Wenn auch etwas kitschiger in der Original-Version. 

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Die Kulisse, die Wiese und sogar die Frise sind sehr ähnlich.

4. Witze-Recycling

Als Belle auf das Schloss des Biests kommt, ist es die kleine Tasse Tassilo, die versucht die junge Frau aufzumuntern. «Soll ich dir einen Trick zeigen?», fragt der verzauberte Junge. Dann blubbert er drauf los. Achtung Unterschied: Im Trickfilm sind es viele kleine Bläschen, in der Neuauflage nur eine grosse.

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Tassilo kann den Trick noch immer.

5. Die mit dem Wolf kämpft

In einer Szene muss sich Belle gegen ein paar aggressive Wölfe verteidigen. In beiden Versionen hat sie einen langen Stecken, den sie gegen die bissigen Viecher einsetzt.

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Nehmt das, ihr Wölfe! 

6. Die Kleidung

Für einen Oscar in der Kategorie bestes Kostüm-Design war «Die Schöne und das Biest» zwar nicht nominiert. Trotzdem: Wir finden die Kleidung hübsch - sowohl im Trickfilm als auch im Film. 

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Gleicher gehts fast nicht mehr.

7. Müsli schlürfen

Die Tischmanieren des Biests lassen zu wünschen übrig und deshalb bringt Belle sie ihm bei. Weils auch mit dem Löffel nicht so gut klappt, heben sie ihre Teller hoch und schlürfen sie aus. 

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Ein ungelöstes Rätsel aus der Kindheit: Was essen die hier eigentlich? Zucker mit Milch? Baby-Brei?

8. Die Schlüsselszene

Das Biest und Belle haben ein Date im Schloss, sie essen und tanzen dann im Ballsaal. Dazu erklingt der Song «Tale As Old As Time». Viel hat man an der Szene im Remake nicht geändert - um nicht zu sagen gar nichts. 

Die Schöne und das Biest Film 2017 mit Emma Watson
© Screenshots/Disney

Unterschied: Die Verzierungen auf dem Boden sind anders.

8. Der Titelsong

Ariana Grande, 23, und John Legend, 38, singen den Titelsong in der Neuauflage. Doch war das wirklich nötig? Das Lied fängt nicht nur genau gleich an, auch die Stimmen sind sehr ähnlich. Kein Wunder: Ariana Grande kann Celine Dion, die das Original singt, ja wunderbar imitieren. Zufälligerweise hat sie vor knapp zwei Jahren auch schon genau diesen Song bei Jimmy Fallon nachgesungen.

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