«Wir kämpfen gegen Homophobie» Heisser Ruderkalender lässt keine(n) kalt

Eigentlich wollten sie mit ihrem Nackt-Kalender nur Geld für ihrern Ruderclub sammeln. Fürs Jahr 2015 haben sich die Jungs der Warwick-Universität aber ein Extra-Ziel gesetzt: Sie sammeln Geld für einen Verein gegen Homophobie im Sport.

Seit 2009 sammeln die Ruderer der britischen Warwick-Universität mit einem Kalender Geld für ihren Club und landen damit Jahr für Jahr einen Verkaufsschlager. Der Grund: Die Jungs sind nackt!

Nicht nur bei Frauen sind die sportlichen Kerle äusserst beliebt, auch Männer freuen sich Monat für Monat, wenn wieder ein Kalenderblatt umgedreht werden kann. Warum also nicht genau diese Beliebtheit nutzen, sagten sich die Studenten - und lancierten für 2015 eine ganz besondere Ausgabe. Statt «Mit Stolz ziehen wir uns für unseren Club aus» heisst es neu zudem: «Wir kämpfen gegen Homophobie im Sport». Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf geht dieses Mal an die Charity-Organisation «Sport Allies» die sich diesem Thema verschrieben hat.

Wer schon lange auf die Männerversion von Carwash gewartet hat oder schon immer knackige Hintern beim Planschen beobachten wollte - voilà, hier die Antwort auf Ihre Wünsche:

Warwick Rowers 2015 Calendar: The Story from Sport Media Productions on Vimeo.

Und genau deshalb gibts noch ein Zückerchen für alle Käufer: Die 2015-Ausgabe erscheint in doppelter Grösse, wie die Jungs auf der Website der «Warwick Rowers» verkünden.

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