Kempinski Grand Hotel St. Moritz Gratis auf die Piste, schlemmen bei André Jaeger!

Das «Kempi» wirbelt mit frechen Konzepten die St. Moritzer Hotelszene auf: Der Ski-Pass ist inbegriffen. Und: Die ohnehin schon starke Brigade kriegt Besuch – André Jaeger kocht! 
Skipiste
© Charles Seiler

Grosse Sprünge gratis! Im «Kempinski» St. Moritz ist der Ski-Pass im Zimmerpreis inbegriffen (ab drei Nächten).

  

Andere St. Moritzer Fünf-Sterne-Hotels haben eine schickere Adresse. Ihre Gäste residieren mitten im Dorf oder immerhin am noblen Suvretta-Hügel. Das Kempinski Hotel liegt unten in St. Moritz-Bad. Aber dafür stechen andere Trümpfe: Das Hotel ist sehr sportlich (eigene Skischule, direkt bei der Seilbahn ins Corviglia-Gebiet und an 200 Kilometern Langlauf-Loipe), lässigentspannt und kulinarisch erstklassig. Chef Matthias Schmidberger verwaltet in drei Restaurants 46 GaultMillau-Punkte!

Zimmer mit Frühstück und Ski-Pass! «Wir wollen nicht über die ungünstige Währung jammern, sondern etwas unternehmen», sagt Reto Stöckenius, der neue General Manager, und kalkuliert jetzt besonders scharf. Sein Coup: Wer drei Nächte im «Kempi» weilt, ist im attraktiven Skigebiet (350 Pistenkilometer) zum Nulltarif unterwegs! Damit toppt er noch das bereits gute Angebot der Konkurrenten (Tageskarte für CHF 35.–). Es geht nicht nur ums Geld: Auf den Gast wirken solche Angebote sympathisch, grosszügig.

André Jaeger im Engadin! Der Schaffhauser André Jaeger ist GaultMillaus «Aussteiger des Jahres». Der 19-Punkte-Chef hatte zu Hause in der «Fischerzunft» drei fulminante Abschiedsmonate, viele Gäste kriegten keinen Tisch mehr. Das ist auch Reto Stöckenius nicht entgangen, und so eröffnet Jaeger mit seiner euroasiatischen Hochqualitätsküche jetzt bei ihm die Wintersaison: Er bringt vom 10. bis 14. Dezember seine «signature dishes» in die Berge. Fünf Gänge für CHF 190.–, CHF 116.–, wenn man das Zimmer dazu bucht. Der Chef: «Meine Leidenschaft fürs Kochen ist unverändert gross. Ich freue mich auf meine Woche im Engadin.»

Was für ein Frühstücksbuffet! Das «Kempinski» ist eh ein Gourmet-Hotel, und das Vergnügen beginnt bereits im Morgengrauen: Eine eigene Crew baut das beste Frühstücksbuffet der Alpen auf, mit Produkten aus der Region, mit Cooking-Stations, mit kleinen Überraschungen jeden Tag. Am Abend hat der Gast die Qual der Wahl: Wer Sushi mag, geht ins «Sra Bua» (14 Punkte), lernt exklusive Rolls kennen: «Wagyu Sensation» oder «Red Fire». Wer sich einen unkomplizierten und trotzdem eleganten Abend wünscht, bucht bei Maître Adriano Feraco in der «Enoteca» (15 Punkte). Die ganz grosse Küche gibts auch. Bei Chef Matthias Schmidberger himself im «Ca d’Oro» (17 Punkte): exklusive Produkte meisterhaft eingesetzt, eine erstklassige italienische Servicebrigade, eher heftige Preise. Steaks gibts auch – im klassischen Restaurant «Les Saisons» (mit Kinderbuffet!).

Check-in
Das Hotel Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz. 184 Zimmer und Suiten. DZ ab CHF 330.– inkl. Frühstücksbuffet. Skipass ab drei Nächten inbegriffen Drei GaultMillau-Restaurants Ca d’Oro (17 Punkte), Enoteca (15), Sra Bua (14) Spa Saunalandschaft auf 2800 m2, Hallenbad, Hightech-Fitnessgeräte Events «Diamond Night» mit Schmuck von Bucherer (5. 12.), Gastkoch André Jaeger (10.–14. 12.) Infos www.kempinski.com

 
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