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«Picard», «Strange New Worlds» und mehr

Der «Star Trek»-Fahrplan 2023: Darauf können sich Fans freuen

«Star Trek»-Fans und -Zuschauer können sich im Jahr 2023 auf weitere Staffeln beliebter Streaming-Serien einstellen. Den Anfang macht bereits im Februar die dritte «Picard»-Staffel. Eine Übersicht über das kommende «Star Trek»-Jahr.

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Sir Patrick Stewart kehrt mit dritten Staffel von «Star Trek: Picard» zurück.
Sir Patrick Stewart kehrt mit dritten Staffel von «Star Trek: Picard» zurück. Trae Patton/Paramount+/ViacomCBS

Das Jahr 2023 bietet «Star Trek»-Fans die Rückkehr aller aktuellen Streaming-Serien, während Zuschauer und Fans auf «Star Trek 4» leider noch eine ganze Weile werden warten müssen. Denn für das laufende Jahr ist kein neuer Kinofilm angekündigt.

Dafür startet bereits im Februar die dritte «Star Trek: Picard»-Staffel. Später im Jahr wird dann unter anderem die Rückkehr von «Star Trek: Discovery» und «Star Trek: Strange New Worlds» erwartet. Eine Übersicht über das «Star Trek»-Jahr 2023.

«Star Trek: Picard»: Staffel drei startet am 17. Februar

Am 17. Februar 2023 geht die «Star Trek»-Revival-Serie «Picard» auf Amazon Prime Video mit der dritten Staffel weiter. Die von Sir Patrick Stewart (82) verkörperte Hauptfigur wird dann neue Abenteuer erleben. Neben den bereits zurückgekehrten «Star Trek: The Next Generation»-Darstellern Jonathan Frakes (70) als Riker und Marina Sirtis (67) als Troi werden dann auch LeVar Burton (65) als Geordi La Forge, Michael Dorn (70) als Klingone Worf sowie Gates McFadden (73) als Dr. Beverly Crusher mit von der Partie sein. Die dritte «Picard»-Staffel wird somit zu einer veritablen «The Next Generation»-Reunion.

Ein erster Trailer stimmt auf die kommenden Episoden ein. In dem Clip zu sehen sind Amanda Plummer (65) als eine noch unbekannte Bösewichtin, die Jagd auf Jean-Luc Picard macht, LeVar Burtons Tochter Mica Burton (28), die in den neuen Folgen mit Ensign Alandra La Forge die Tochter von Geordi La Forge spielen wird, sowie Data-Darsteller Brent Spiner (73), der den Androiden Lore verkörpern wird. Auch die Rückkehr von Daniel Davis (77) als Professor Moriarty wird angeteasert.

Erst vor wenigen Tagen verriet Hauptdarsteller Stewart zudem, dass die kommenden dritte «Picard»-Staffel doch nicht die letzte der «Star Trek»-Serie bleiben muss. Bei entsprechendem Erfolg könnte die Serie also weitergehen.

«Star Trek: Discovery»: Staffel fünf startet in der ersten Jahreshälfte

Auch «Discovery», die erste der neuen «Star Trek»-Serien, wird im Laufe des Jahres mit Staffel fünf auf die Bildschirme von Paramount+ zurückkehren. Die Crew der USS Discovery hält sich dann auch weiterhin in der fernen Zukunft des 32. Jahrhunderts auf. Einer vorab veröffentlichten Synopse zufolge werden Captain Burnham (Sonequa Martin-Green, 37) und ihre Mannschaft ein die Galaxie überspannendes Abenteuer erleben, bei dem es gilt, einem grossen Geheimnis auf den Grund zu gehen.

Alle bekannten Darstellerinnen und Darsteller wie Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman und David Ajala werden zurückerwartet. Neu mit dabei sind Callum Keith Rennie, Eve Harlow und Elias Toufexis. Ein präzises Startdatum für die fünfte «Star Trek: Discovery»-Staffel steht derzeit noch nicht fest. Die neuen Episoden dürften aber erst nach der Veröffentlichung der dritten «Picard»-Staffel erscheinen.

Ein im Oktober 2022 erschienener erster kürzerer Teaser-Trailer stimmt auf die neue Staffel ein, verrät allerdings noch nicht allzu viel über die Handlung der kommenden Folgen.

«Star Trek: Lower Decks»: Staffel vier wird zur Mitte des Jahres erwartet

Mit «Star Trek: Lower Decks» war im Jahr 2020 die erst zweite «Star Trek»-Animationserie überhaupt gestartet - und die erste Comedy-Serie rund um ein Raumschiff der Föderation. Die Crew der USS Cerritos wird im Laufe des Jahres 2023 mit der vierten «Lower Decks»-Staffel auf die Bildschirme von - nach derzeitigem Stand - Amazon Prime Video zurückkehren. Sollte die Show im bisherigen Veröffentlichungs-Rhythmus verbleiben, dürfte es im August dieses Jahres so weit sein.

«Star Trek: Strange New Worlds»: Staffel zwei startet zur Mitte des Jahres

Vermutlich nach der fünften «Discovery»-Staffel geht die aktuell beliebteste «Star Trek»-Serie auf Paramount+ weiter: «Star Trek: Strange New Worlds» kombiniert Elemente klassischer Shows wie «Raumschiff Enterprise» (1966-1969) und «Star Trek: The Next Generation» (1987-1994) mit dem modernen, mit «Discovery» begonnenen Serienuniversum. Besonders die Rückkehr zum episodischen Erzählformat, die dafür sorgt, dass eine einzelne Episode oftmals in einem sehr speziellen Tonfall inszeniert ist, sorgt bei Publikum und Kritikern für Begeisterung.

Bekannte Gesichter wie Anson Mount, Ethan Peck und Christina Chong kehren für Staffel zwei allesamt zurück. Neu mit dabei ist Carol Kane (70), die mit der Figur Pelia die neue Chef-Ingenieurin der Enterprise verkörpern wird.

Eine angekündigte Crossover-Episode mit der Animationserie «Star Trek: Lower Decks» wird von Zuschauern und Fans mit Spannung erwartet. Die «Lower Decks»-Figuren Ensign Mariner (Tawny Newsome, 39) und Ensign Boimler (Jack Quaid, 30) werden dann ihr Live-Action-Debüt feiern, während ein Teil der von «Star Trek»-Veteran Jonathan Frakes inszenierten Episode auch animiert sein wird.

«Star Trek: Prodigy»: Staffel zwei wird Ende des Jahres erwartet

«Star Trek: Prodigy» lautet der Titel der ersten kindgerechten «Star Trek»-Serie. Die auf zwei Blöcke à zehn Episoden aufgeteilte erste Staffel der Animationsserie ging gerade erste zu Ende. Staffel zwei wird nun voraussichtlich im Herbst dieses Jahres auf dem in Deutschland im Dezember 2022 neu gestarteten Streamingdienst Paramount+ erscheinen.

Nachdem in der ersten Staffel bereits «Star Trek»-Ikone Kate Mulgrew (67) als Admiral Janeway zurückkehrte, werden für die kommenden Episoden noch mehr «wirklich wilde, spassige und legendäre Charaktere» aus der langen «Star Trek»-Historie zurückerwartet. Das haben die Produzenten der Serie verraten. Wer genau das sein wird, ist gegenwärtig allerdings noch nicht bekannt.

«Star Trek»-Kinofilme 2023

Die ursprünglich für Weihnachten 2023 geplante Veröffentlichung des vierten «Star Trek»-Kinofilms mit Chris Pine (42) als Captain James Kirk wurde im September letzten Jahres vom Filmstudio Paramount aus dem Release-Kalender gestrichen, nachdem Regisseur Matt Shakman (47) das Projekt zuvor verlassen hatte.

«Star Trek 4» befindet sich also auch weiterhin in der berüchtigten Entwicklungshölle Hollywoods. Seit «Star Trek Beyond» aus dem Jahr 2016 ist somit kein neuer Kinofilm erschienen - und derzeit gibt es auch noch nicht einmal die Ankündigung eines neuen Filmprojekts - geschweige denn einen Drehstart - zu vermelden. Ganz eindeutig ist das «Star Trek»-Universum aktuell auf die zahlreichen Serien auf dem Streamingdienst Paramount+ fokussiert.

Von spot on news AG am 15. Januar 2023 - 12:31 Uhr