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Nach elf Jahren

«Einvernehmlich getrennt»: Moderatorin Rabea Schif bestätigt Ehe-Aus

2015 und 2016 präsentierte sie in der VOX–Boulevardsendung «Prominent!» das Privatleben der Stars. Nun landet Rabea Schif selbst in den Schlagzeilen. Denn am Samstag wurde bekannt, dass sie von ihrem Ehemann getrennt ist.

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David Gergely und Rabea Schif sorgten immer wieder für besondere Fashion-Momente auf dem roten Teppich. Nun gehen sie getrennte Wege.
David Gergely und Rabea Schif sorgten immer wieder für besondere Fashion-Momente auf dem roten Teppich. Nun gehen sie getrennte Wege. imago/Eventpress / Eventpress Golejewski

Die Ehe von Moderatorin Rabea Schif (47) und Unternehmer David Gergely (48) ist nach elf Jahren gescheitert. Das bestätigte die Frankfurterin jetzt gegenüber «Bild». Die beiden sollen aber schon längere getrennte Wege gehen.

Rabea Schif spricht von gegenseitigem Respekt und Verbundenheit

«Wir haben uns einvernehmlich getrennt und stehen weiterhin in einem freundschaftlichen Verhältnis», zitiert die Zeitung die frühere «Prominent!»–Moderatorin.

Das Paar hatte 2014 nach drei Jahren Beziehung geheiratet. Durch Dackel Bailey Rose bleiben sie aber weiter verbunden. «Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unseren Hund. Gegenseitiger Respekt und Verbundenheit bleiben bestehen», betonte Schif.

2023 schwärmte sie noch von ihrer Liebe

Wie das Boulevardblatt weiter berichtete, soll das einstige Paar bereits seit mehr als einem halben Jahr getrennt sein und auch nicht mehr unter einem Dach leben. In der Vergangenheit hatten die beiden sich häufiger zusammen auf dem roten Teppich gezeigt und auch via Instagram immer wieder gemeinsame Eindrücke geteilt.

2023 musste das Paar eine schlimme Erfahrung machen: Bei ihnen wurde eingebrochen. Im selben Jahr schwärmte Rabea Schif noch gegenüber «InStyle» vor dem Valentinstag, dass ihr Mann ihr «mit seiner täglichen Liebe und seinem ewigen Rückhalt» mehr schenke, als «jeder Strauss, Ring oder materielles Geschenk jemals wert ist». Die Liebe und «das mit– und füreinander da sein» sei das grösste Geschenk.

Von SpotOn am 27. Dezember 2025 - 21:34 Uhr