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Schon in der Schule gezeichnet

Otto Waalkes: «Mein Ottifant steht jetzt im Duden!»

Grosse Ehre für Künstler Otto Waalkes: Sein Comic-Elefant Ottifant hat es in den Duden geschafft. Die Nachricht inspiriert den Komiker zu einem Scherz.

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Otto Waalkes mit seinem Ottifanten auf der Bühne.
Otto Waalkes mit seinem Ottifanten auf der Bühne. imago/Sven Simon

Der Comic-Elefant von Komiker Otto Waalkes (74) hat es in den Duden, das Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache, geschafft. Das macht den Erfinder des kleinen Ottifanten ungemein stolz, wie er mit seinem Instagram-Post zeigt.

Otto: «Staaark - mein Ottifant steht jetzt im Duden!»

Zu einem Screenshot von dem Duden-Eintrag schreibt er: «Staaark - mein Ottifant steht jetzt im Duden!» Wie es sich für einen Komiker gebührt, garniert er die Meldung mit einem Scherz. Denn weiter heisst es: «Da kann ich jetzt immer nachlesen, wie man den richtig schreibt und ausspricht, wo er eigentlich herkommt und sogar wie sein Genitiv ist. Ich wusste gar nicht, dass er nen Genitiv hat - den hat er mir nie gezeigt». Mit seinem berühmten «Holdrio» schliesst er seine Nachricht an die knapp 390.000 Followerinnen und Follower.

Die Fans freuen sich mit Waalkes. Unter dem Post scherzen sie «...mir fehlt nur noch ein Ottifant Emoji», «Warum höre ich beim Lesen Deine Stimme» oder «Jetzt erst?». Eine weitere Userin schreibt bewundernd: «Jetzt könntest (bitte nicht) du dich zur Ruhe setzen. Mehr geht nicht. Dich ein Wort ausdenken und schaffen, dass es in den Duden aufgenommen wird. Krass».

Schon zu Schulzeiten zeichnete Otto die niedlichen Dickhäuter, wie es bei seinem Musikverlag heisst: «Für ein paar gute Ottifanten-Zeichnungen haben die mir Brote mitgebracht. Meine Mutter machte immer so komische, die nicht schmeckten», wird der gebürtige Emdener zitiert.

Von spot on news AG am 26. September 2022 - 09:00 Uhr