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Privatdetektiv und russischer Oligarch

Rosé-Streit zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie eskaliert

Angelina Jolie soll ihren Anteil am Weingut Château Miraval an einen russischen Oligarchen verkauft haben. Das passt Brad Pitt gar nicht, zumal er den Herren gar nicht kennt und dem Verkauf nie zustimmte. Jetzt hat Pitt drastische Massnahmen eingeleitet.

Brad Pitt und Angelina Jolie

Pärchenbilder wie dieses von Angelina Jolie und Brad Pitt gehören der Vergangenheit an.

FilmMagic

Einst galten sie als Traumpaar-Hollywoods, jetzt bewerfen die beiden sich praktisch nur noch mit Schlamm: Brad Pitt (58) und Angelina Jolie (47). Die zwei Schauspieler lernten sich am Set des gemeinsamen Films «Mr. & Mrs. Smith» kennen – und lieben. Das Paar hat drei leibliche gemeinsame Kinder, drei Adoptivkinder – und ein Weingut, welches das Ex-Paar zusammen erworben hat. Und genau dieses verursacht nun Probleme. Denn Brad Pitt und Angelina Jolie haben je gleiche Anteile am berühmten Château Miraval in Frankreich und eigentlich war die Vereinbarung, nachdem Jolie die Scheidung einreichte stets, dass der eigene Anteil am Weingut niemals ohne Einverständnis des anderen verlauft werden dürfe. 

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Doch Angelina Jolie soll sich jetzt dieser Regelung widersetzt und ihren Teil verkauft haben – aber an niemanden, den das Paar persönlich kennt, sondern an einen russischen Oligarchen. Als Brad Pitt davon erfuhr, soll er ausser sich gewesen sein, da er über den Verkauf nie informiert wurde. Und auch wenn die beiden Exen nicht mehr miteinander reden, können die Anwälte sich ja trotzdem noch austauschen und hätten mit den jeweiligen Parteien kommunizieren können. Das soll allerdings nicht passiert sein und während Angelina ihren Anteil an Miraval verkaufen wollte, hielt Pitt stets an dem Château fest, denn er hatte stets den Plan, mit dem Weinhandel ein Unternehmen für seine Kinder aufzubauen. 

Château Miraval

Das traumhafte Weingut Château Miraval in der französischen Provence sorgt bei Brad Pitt derzeit für schlaflose Nächte.

Dukas

Wie «Gala» jetzt allerdings berichtet, hat Angelina inzwischen ein Problem damit, «im Besitz eines Alkoholunternehmens» zu sein. Also verkaufte sie ihre Hälfte kurzerhand an das Unternehmen Tenute del Mondo, das indirekt vom russischen Oligarchen Yuri Shefler kontrolliert werden soll. Besonders brisant: der Russe soll enge Verbindungen zum Präsidenten Vladimir Putin pflegen – und Brad Pitt bereits schon gedroht haben, eine feindliche Übernahme des gesamten Unternehmens erreichen zu wollen. 

Der 58-jährige Schauspieler wollte nun mit Shefler, der in Grossbritannien leben soll, in Kontakt treten, doch eine Adresse wurde ihm von diesem nie angegeben. Jetzt hat der «Troja»-Star ein privates Ermittler-Team beauftragt, den Oligarchen ausfindig zu machen. Die Angaben des Russen würden von Pitt benötigt werden, um Shefler Unterlagen zukommen zu lassen. 

Dass Pitt es nicht passt, dass eine fremde Person die andere Hälfte seines Weinguts besitzt, ist verständlich, denn immerhin dient das Anwesen auch als sein Feriendomizil – und sich das Haus mit einem Fremden zu teilen, findet Brad Pitt wohl nicht gerade prickelnd. 

Angelina Jolie ist sich derweil keiner Schuld bewusst und sagt, dass die Anschuldigungen gegen sie falsch seien und Brad Pitt ein falsches Bild von ihr in der Öffentlichkeit zeichnen würde, um ihr und ihrem Ruf zu schaden. Die «Wahrheit hinter dem Weingut-Verkauf» müsse erst noch publik gemacht werden, so Jolie laut «Radaronline.com»

Es bleibt also spannend im Jolie-Pitt-Krimi – hoffentlich habt ihr das Popcorn für das nächste Kapitel schon bereit!

Von san am 12. Juli 2022 - 06:09 Uhr
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