1. Home
  2. People
  3. International Stars
  4. Emma Schweiger will aus dem Rampenlicht ihres Vaters Till Schweiger treten

Das findet sie in Deutschland «nervig»

Emma Schweiger will nicht nur «die Tochter von Til Schweiger» sein

Zurück in Deutschland, zurück im Rampenlicht? Emma Schweiger spricht in einem Interview offen über die Vorurteile, die sie hierzulande als «Tochter von Til Schweiger» zu spüren bekomme.

Emma Schweiger

Emma Schweiger hat fünf Jahre in Amerika gelebt. 

Getty Images

Fünf Jahre hat Emma Schweiger, 19, («Honig im Kopf») mit ihrer Mutter Dana Schweiger, 53, in Amerika gelebt - und das «komplett anonym», wie sie im Interview mit der «Bild am Sonntag» verrät: «In Amerika hat es niemanden interessiert, wer mein Vater ist.» Das habe die Tochter von Schauspieler Til Schweiger (57) genossen. «Ich glaube, es war extrem wichtig für mich, um meine Persönlichkeit entwickeln zu können. Und um mich einfach selbst besser kennenzulernen.» Die Zeit in Amerika bereue sie nicht, denn es habe ihr gutgetan.

Mehr für dich

Zurück in Deutschland muss Emma Schweiger sich nun «wieder damit abfinden», im Rampenlicht zu stehen. Es sei schwer, «immer als ‹die Tochter von› und nicht als ‹ich› angesprochen zu werden», sagt sie. «Natürlich bin ich die Tochter von Til Schweiger, aber das ist ja nur ein klitzekleiner Teil, der mich als Mensch ausmacht.» Viele Menschen seien deshalb voreingenommen.

Emma Schweiger bleibt vorerst in Deutschland

Trotz des Trubels zieht es die 19-Jährige erst einmal nach Hamburg. Dort will sie herausfinden, «was und wo ich letztendlich studieren könnte». Was ihre Zukunft anbelangt, sei sie offen.

Emma Schweiger liebt laut eigenen Worten alles, «was mit Kameras zu tun hat», etwa «Videografie, Musik und Kunst». Auch die Arbeit als Regisseurin oder Cutterin könne sie sich vorstellen. «Das habe ich ja bei meinem Vater am Set schon oft beobachten können.»

Von spot am 8. November 2021 - 11:10 Uhr
Mehr für dich
© 2021 Schweizer Illustrierte
© 2021 Schweizer Illustrierte
Logo von Ringier Axel Springer