1. Home
  2. People
  3. International Stars
  4. Frauenrechtsgruppe spricht Johnny Depp Mitgefühl aus

Verleumdungsprozess gegen Amber Heard

Frauenrechtsgruppe spricht Johnny Depp Mitgefühl aus

Im Verleumdungsprozess gegen seine Ex-Frau Amber Heard bekommt Johnny Depp ausgerechnet Unterstützung von einer Gruppe für Frauenrechte. Mission NGO spricht dem Schauspieler Mitgefühl aus.

Johnny Depp befindet sich in einem Rechtsstreit mit seiner Ex-Frau Amber Heard.
Johnny Depp befindet sich in einem Rechtsstreit mit seiner Ex-Frau Amber Heard. Denis Makarenko/shutterstock.com

Johnny Depp (58) bekommt Unterstützung von einer Gruppe für missbrauchte Frauen und Kinder. Der Schauspieler befindet sich aktuell in einem erbitterten Rechtsstreit gegen seine Ex-Frau Amber Heard (36). Das Gericht ist zwar noch zu keinem Ergebnis gekommen, dafür aber die  Frauen- und Kinderrechtsgruppe Mission NGO, die von der ehemaligen Miss Italy Valeria Altobelli (37) geleitet wird. Sie schlägt sich bereits jetzt auf die Seite des Hollywood-Stars. In einem offiziellen Statement spricht ihm die Organisation ihr Mitgefühl aus.

Mehr für dich
 
 
 
 

«Als Frauen haben wir Mitgefühl und empfinden Empathie nicht für DEN Star, DAS Talent, DEN Schauspieler, sondern für einen Mann, einen Vater, einen Arbeiter, einen MENSCHEN», heisst es in der Erklärung. Es sei besonders wichtig, sich um psychische Gesundheit zu kümmern, damit «Frauen und Männer sich lieben und respektieren können, ohne jegliche Art von Missbrauch und Gewalt». «Wir sind menschlich und wir müssen die MENSCHLICHKEIT finden, für die wir geboren wurden», lautet das abschliessende Statement.

Johnny Depp verklagt Amber Heard auf 46 Millionen Euro

2018 schrieb Amber Heard in der «Washington Post», Opfer häuslicher Gewalt geworden zu sein. Depps Namen erwähnte sie in dem Artikel nicht. Der 58-Jährige verklagte die «Aquaman»-Darstellerin jedoch wegen Verleumdung. Johnny Depp fordert von seiner Ex-Partnerin 50 Millionen Dollar Schadensersatz (ca. 46 Millionen Euro). Er behauptet, der Artikel in der «Washington Post» habe seiner Karriere schwer geschadet.

Von spot/abb am 21. Mai 2022 - 14:00 Uhr
Mehr für dich