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  4. Sylvie Meis: Neue «Love Island»-Moderatorin ist nur noch im Bikini unterwegs

Rein in den Bikini, nie wieder raus

Für Sylvie Meis hört der Sommer nie mehr auf

Wo sich der Sommer in unseren Breitengraden sehr bescheiden präsentiert, scheint für Sylvie Meis nur noch die Sonne. Die niederländische Moderatorin jettet von einem Strand an den nächsten – und versprüht so nicht nur Ferien-Feeling, sondern sorgt bei Daheimgebliebenen auch für etwas Fernweh.

Sylvie Meis

St. Tropez steht schon lange auf dem Reiseprogramm: Meis im Sommer 2014 an der Côte d'Azur. 

GC Images

Auch wenn die Meteorologie etwas anderes sagt: Von «Sommer» kann in diesen Wochen kaum die Rede sein. Zwischendurch gibt es einen Tag, an dem es mal nicht regnet – das war es dann aber auch schon. Badiwetter? Sieht anders aus.

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Wer kann und ein Covid-Zertifikat vorzuweisen hat, flüchtet in den Süden. Denn dort ist das Wetter so, wie wir es uns in den letzten Sommern auch in unseren Breitengraden gewohnt waren: fast durchgehend schön. Strahlender Sonnenschein, warme Temperaturen, Abkühlungen im Meer – wem hier das Herz auch höherschlägt, dem werden die nachfolgenden Fotos einen Stich versetzen.

Sylvie Meis von hier nach da

Denn während wir in der Schweiz uns über einzelne Tage ohne Regen freuen, kommt Sylvie Meis, 43, aus Sommer, Sonne, Sonnenschein gar nicht mehr heraus. Ein Blick auf das Instagram-Profil der niederländischen Moderatorin hat akuten Sehnsuchts-Faktor: Das einzige Outfit, das Meis in den letzten Wochen getragen hat, scheint der Bikini zu sein.

Seit Anfang Juni ist die ehemalige «Das Supertalent»-Präsentatorin allem im regelrechten Ferienstress. Pünktlich auf den meteorologischen Sommerbeginn hat sie ihre sieben Sachen gepackt und ist ein erstes Mal nach St. Tropez gedüst. 

Doch den ganzen Tag nur in der Sonne zu brutzeln, kommt für Meis nicht infrage. Schliesslich gibt es an der Côte d'Azur ja auch noch anderes zu tun: Nach dem Morgenkaffee steht erst einmal das Gym auf dem Programm, wie Meis in einem Vlog auf ihrem Youtube-Kanal zeigte. «Normalerweise gehen wir nach dem Gym an den Strand, so um Mittag rum. Um 13.30 Uhr dann haben wir einen wunderbaren Tisch reserviert.» Die gewonnene Energie wird dann wieder am Strand eingesetzt – fürs süsse Nichtstun. «Einfach chillen und dieses schöne Wetter geniessen», ist Meis' Motto.

Nach einem kurzen Abstecher zu einem Fotoshooting nach Hamburg und einigen Moderationsjobs in Deutschland ging es für Meis schon bald weiter mit dem Ferien-Marathon. Mit Sohnemann Damian, 15, flog die Moderatorin nach Spanien. Auf Formentera genoss sie einen Bootstrip.

Auf der direkt benachbarten Insel Ibiza dann frönte Meis dem Strandleben. Im knallroten Bikini betrieb sie «Summer Lovin'» – das Lieben des Sommers. Zum Neidischwerden! 

Nach den Familienferien in Spanien zog es Meis an den Ursprung ihrer Ferien nach Frankreich zurück. In St. Tropez liess sie sich wieder die Sonne auf den Bauch scheinen. «So glücklich, wieder zurück zu sein!», sei sie, schrieb Meis. Und gab ganz offen zu: «Einen Bikini und ein Lächeln ist alles, was ich in letzter Zeit trage.»

Weil dann aber auch der schönste Strand der Welt mal erkundet ist und wenn man jedes Sandkorn einmal umgedreht hat, bietet sich natürlich ein Ortswechsel an. Dachte sich auch die Blondine, stieg in den Privatjet und erst auf Sardinien wieder aus.

Dort schippert die nun an der Costa Smeralda entlang und arbeitet weiter an ihrem schon sehr «Sommer» schreienden Teint.

Neuen Job an Land gezogen

Bei wem an dieser Stelle etwas Neid aufkommt, sei gesagt: Wenn nicht gerade Sommer ist, zählt Meis zu den tüchtigsten Unternehmerinnen des deutschen Showbusiness. Ihr Vermögen wird auf rund 5,4 Millionen Schweizer Franken geschätzt. Ihr Geld verdient sie nicht nur als Moderatorin, sondern auch als Model, Markenbotschafterin und Influencerin. Zudem hat sie eine eigene Wäschelinie und geht immer wieder Kooperationen mit Grossverteilern ein. 

Und als ob ihr Einkunfts-Repertoire nicht schon breit genug gefächert wäre, versüsst Meis ein neuer Job die gerade angebrochenen Ferien auf Sardinien. Wie am Donnerstag bekanntgegeben wurde, wird sie ab der bevorstehenden sechsten Staffel als Moderatorin durch das RTL2-Format «Love Island» führen. Das bringt nicht nur einen schönen Ferienbatzen für den nächsten Ausflug ein, sondern stillt auch Meis' Fernweh: Seit diesem Jahr wird die Show auf Teneriffa gedreht. Auf der kanarischen Insel wird es im Spätsommer, wenn die Sendung planmässig gedreht wird, durchschnittlich bis zu 28 Grad Celsius warm. Dass damit Bikini-Wetter fast schon garantiert ist, dürfte Meis' Vorfreude in keinster Weise mindern. 

Von rhi am 30.07.2021
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