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  4. Greta Thunberg ist bei ihren Eltern ausgezogen und wohnt nun in einer WG mit ihren Hunden

Eigene Wohnung mit zwei Vierbeinern

Greta Thunberg ist bei ihren Eltern ausgezogen

Anfang des Jahres ist Greta Thunberg volljährig geworden, nun löst sie sich von ihrer Familie. Die Klimaaktivistin hat ihre erste eigene Wohnung bezogen. Doch ganz allein ist Greta nicht: Die beiden Familienhunde Moses und Roxy leisten ihr Gesellschaft.

Greta Thunberg

Greta Thunberg lebt seit kurzem in einer Mietwohnung in Stockholm.

imago images/Emmanuele Contini

Greta Thunberg wird flügge: Die 18-Jährige hat ihr Elternhaus verlassen und lebt nun in einer Mietwohnung in Stockholm. Dort besucht Greta das «Global Gymnasium» – eine Schule mit Fokus auf Nachhaltigkeit.

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Obwohl die Klimaaktivistin nun nicht mehr täglich von ihrer Familie umgeben ist, ganz alleine ist Greta nicht. Zwar hat sie sich nicht dazu entschieden, in eine Studenten-WG zu ziehen, Mitbewohner hat sie aber sehr wohl – und zwar tierische. Gemäss der schwedischen Zeitung «Expressen» sind Golden Retriever Moses und Labrador Roxy mit ihr umgezogen.

Greta Thunberg

Greta Thunberg mit Roxy (l.) und Moses (r.).

Instagram / Greta Thunberg

Die beiden Vierbeiner sind Gretas treue Begleiter und waren oft auch bei den von ihr initiierten Schulstreiks fürs Klima dabei. Gemäss «Bild» sagte Gretas Mutter Malena Ernmann, 51, einst über die Familenhunde: «Sie waren da, als es ihr besonders schlecht ging. Sie geben ihr Sicherheit.» Nun sollen die Hunde Greta, die das Asperger-Syndrom hat, helfen, sich an die neuen Lebensumstände zu gewöhnen.

Das scheint Greta gut zu gelingen. So sagte sie etwa: «Zum Glück kann man in Stockholm unbeachtet leben, auch wenn man ein Promi ist. Ich versuche, effektiv zu sein und mache alle meine Hausaufgaben in der Schule, damit ich zu Hause Zeit für andere Dinge habe.» Zudem sollen ihre Eltern und ihre kleine Schwester Beata so oft wie möglich zu Besuch kommen. 

Nächste Klima-Reise steht an

Schon bald wird Greta ihre erste eigene Wohnung jedoch verlassen – wenn auch bloss für eine kurze Zeit. Die Gründerin der «Fridays for Future»-Bewegung wird voraussichtlich an der UN-Klimakonferenz in Glasgow teilnehmen, die vom 31. Oktober bis zum 12. November dauert. Und das, obwohl sie eher pessimistisch gestimmt ist: «Ich erwarte, dass wir viele schöne Reden hören werden und Versprechungen», sagte sie gegenüber der Nachrichtenagentur «Reuters». Sie rechne aber damit, dass diese bedeutungslos sein werden.

Von fei am 14.10.2021
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