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  4. Carmen Geiss trägt nach Überfall Alarmknopf am Handgelenk
Spezielles Accessoire für Carmen Geiss seit Überfall

«Ich trage eine Plastik-Rolex der besonderen Art, der sicheren Art»

Die Geissens haben nach dem Überfall im Juni ihr Haus aufgerüstet: Doppelt so viele Kameras, Stacheldraht und zahlreiche Panikknöpfe. Einer davon befindet sich gar am Handgelenk von Carmen Geiss.

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Nach dem Überfall haben die Geissens ihr Haus aufgerüstet. Es gibt mittlerweile doppelt so viele Kameras wie zuvor, zudem Personenschützer und zahlreiche Panikknöpfe.

Nach dem Überfall haben die Geissens ihr Haus aufgerüstet. Es gibt mittlerweile doppelt so viele Kameras wie zuvor, zudem Personenschützer und zahlreiche Panikknöpfe.

Instagram Screenshot / @carmengeiss

«Wir stehen immer noch unter Schock nach dem brutalen Einbruch. Das war der schlimmste Moment meines Lebens. Ich habe gedacht, es ist vorbei», diese Worte richtet Carmen Geiss (60) in der Spezial-Sendung von «Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie» in die Kamera. Die Erlebnisse des 14. Junis 2025 werden die Familie ein Leben lang begleiten.

Während Robert (61) und Carmen Geiss gemütlich auf ihrem Sofa in Saint-Tropez sassen, stürmten vier maskierte und bewaffnete Männer in die Villa, klauten nicht nur Luxus-Handtaschen und Schmuck, sondern attackierten das Ehepaar auch körperlich. Carmen Geiss wurde bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, sodass gar eine frische Naht an ihrem Hals wieder aufbrach. Ehemann Robert erhielt einen Tritt in den Oberkörper und erlitt dadurch eine angebrochene Rippe, was ihm während Wochen «schweineweh» tat.

Hilfe konnten sich die beiden in diesem Moment keine holen, ihr Panikraum und der Panikknopf waren zu weit von ihnen entfernt. Damit dies nicht mehr passiert, haben sie nicht nur mehr dieser Knöpfe installiert, sondern Carmen Geiss trägt auch einen davon an ihrem Handgelenk. «Ich trage eine Plastik-Rolex der besonderen Art, der sicheren Art. Die saved mein Leben», meint sie dazu. «Wenn ich da draufdrücke, dann geht innerhalb von fünf Minuten hier richtig was ab».

Bei der Sicherheit überlassen sie nichts mehr dem Zufall

Nach dem Überfall, der sich für die Geissens wie Stunden angefühlt hatte, in Wahrheit aber lediglich 22 Minuten andauerte, rüsteten sie auch rund ums Haus herum mächtig auf. Dazu gehören unter anderem ein neuer Zaun mit Stacheldraht, doppelt so viele Kameras wie zuvor, Spikes auf dem Eingangstor und Personenschützer. Die Geissens tun somit alles, damit es nie mehr zu einem solchen «absolut traumatischen Erlebnis» – wie Carmen Geiss es nennt – hinter den Mauern der Villa Geissini kommt.

Die Täter wurden mittlerweile gefasst.

Von Saskia Schär am 6. Januar 2026 - 12:00 Uhr