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«Ich fühle mich alleine»

Janni Hönscheid überrascht mit emotionalen Worten

Janni Hönscheid ist bekannt dafür, dass sie ihren Followern intime Einblicke in ihr Privatleben gewährt. Meist zeigen diese das Bild einer überglücklichen Familie, bei der scheinbar immer eitel Sonnenschein herrscht. Nun überrascht Janni mit einem emotionalen Post und offenbart, mit ihren Kindern gerade ziemlich überfordert zu sein.

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Janni Hönscheid gibt mit einem emotionalen Post Einblick in ihr Seelen-Leben.

Instagram / Janni Hönscheid

Es schien manchmal etwas zu perfekt, um wahr zu sein – das Familienleben von Janni Hönscheid, 29, und Peer Kusmagk, 44. Strahlende Gesichter und idyllische Harmonie dominieren auf ihren Social Media Profilen. Mit den Kids Emil-Ocean, 2, und Yoko, 11 Monate, reisen die beiden locker-flockig um die Welt und wirken dabei stets tiefenentspannt.

Umso mehr überrascht nun der neuste Beitrag auf Jannis Instagram-Account. Übermüdet blickt sie in die Kamera, ein Lächeln ist nicht mal im Ansatz zu erkennen. Und auch der Text zum Bild hat es in sich.

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Janni erzählt nämlich, wie sie beim Versuch, ihre beiden Kinder zum Schlafen zu bringen, an ihre Grenzen stösst. «Sie hat schon die ganze Nacht unruhig geschlafen, nun weint sie», schreibt die Profi-Surferin über ihre Tochter Yoko. Sie probiere, die Kleine zu beruhigen, doch nichts hilft. 

«Beide schreien nun»

Auch Emil-Ocean ist wach, verlangt, wie seine Schwester gestillt zu werden. «Beide schreien nun», so Janni. Sie ärgere sich darüber, nur zwei und nicht vier Arme zu haben, während sie Rückenschmerzen plagen. 

Erst als es draussen langsam hell wird, schlafen die Kinder ein – und Jannis Instagram-Post zu folge, fällt nun auch die Anspannung von ihr ab. Offen gibt sie aber zu: «Ich fühle mich alleine.» Eine dicke Träne rolle über ihre Wangen. Wo ihr Freund Peer Kusmagk gerade ist, geht aus ihrem Schreiben nicht hervor.

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So kennt man Janni Hönscheid normalerweise: Selbst zwischen Umzugskartons perfekt gestylt und bester Laune.

Instagram / Janni Hönscheid

Ihren Zustand beschreibt sie als «Gefühlschaos». «Zwischen Wahnsinn und Wehmut.» «Zwischen Einsamkeit und Erfüllung.» 

Denn Janni wäre nicht Janni, würde sie nicht auch völlig übermüdet noch einen positiven Dreh finden. Als die beiden Kinder endlich schlafen, geht sie nämlich nochmals raus, hört das Vogelgezwitscher und spürt den kalten Rasen unter ihren Füssen, während sich der Himmel rosa färbt. «Das pure Leben», schreibt sie und scheint bereits wieder Kraft für den nächsten Tag getankt zu haben.

Von Fabienne Eichelberger am 13.06.2020
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