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An Covid-19 erkrankt

Sharon Stone bangt um das Leben ihrer Schwester

Sharon Stone hat bereits zwei geliebte Menschen durch die Covid-19-Erkrankung verloren. Jetzt kämpfen auch ihre Schwester und deren Mann ums Überleben. Die Schauspielerin appelliert an die Wähler, US-Präsident Donald Trump abzusetzen.

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Sharon Stone macht klar: In der Corona-Pandemie hat Trump als Präsident versagt und Menschenleben aufs Spiel gesetzt.

Getty Images

Sharon Stone, 62, kämpft mit den Tränen. Die US-amerikanische Schauspielerin erzählt in einem emotionalen Video vom Leid, das ihre Familie in den letzten Monaten wegen dem Coronavirus erfahren musste: Stone hat bereits ihre Wahl-Grossmutter und ihre Patentante in Folge einer Covid-19-Infektion verloren. Als wäre das nicht schon genug, kämpfen nun auch ihre Schwester und deren Mann im Spital gegen das Virus an.

«Wählt keinen Mörder»

Sharon Stone spricht über ihre Schwester

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Sharon Stone erzählt von der dramatische Situation in ihrer Familie.  
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Die drei Jahre jüngere Kelly hat es dabei besonders hart getroffen, denn sie litt bereits zuvor an einer Autoimmunerkrankung: «Meine Schwester Kelly, die bereits Lupus hat, ist nun auch noch an Covid-19 erkrankt. ... Einer von euch Masken-Verweigerern hat das getan. Sie hat kein Immunsystem. Der einzige Ort, den sie besucht hat, war die Apotheke», erklärt Stone. Auf ihrem Instagram-Account postet Kelly selbst ein bewegendes Video, in dem sie sichtlich erschöpft sagt: «Ich kämpfe um jeden Atemzug.»

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Die Schwestern Kelly und Sharon Stone bei einem Red-Carpet-Auftritt 2017.

Getty Images

Stone appelliert: «Wählt keinen Mörder!»

Für Sharon Stone ist allerdings in erster Linie US-Präsident Donald Trump, 74, für die schwierige Situation im Land verantwortlich. Aus diesem Grund richtet sie sich mit ihrem Appell an alle, die im November über den nächsten US-Präsidenten abstimmen, und fleht: «Wählt keinen Mörder!» 

Die ebenfalls vorerkrankte 86-jährige Mutter der beiden Frauen versuchte laut Sharon Stone, einen Corona-Test machen zu lassen – vergeblich. Dies sei in Montana nur möglich, wenn man Symptome zeige. Die Tatsache, dass man Kontakt zu Infizierten hatte, reiche nicht aus. «Wer sagt, es gebe Tests, der lügt», so Stone.

Von TR am 19.08.2020
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