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«Es war eine Herausforderung»

So meisterten Bastian und Ana den Lockdown mit den Kids

Als ehemalige Spitzensportler lieben sie es besonders, sich im Freien zu bewegen. Während des Corona-Lockdowns spielte sich das Leben aber hauptsächlich in den eigenen vier Wänden ab. In einem Interview verraten Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic, dass es für sie in den letzten Wochen nicht einfach war, ihre Kinder bei Laune zu halten.

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Das Sportler-Paar Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic gaben sich während des Corona-Lockdowns grosse Mühe, ihre Kinder bei Laune zu halten.

Icon Sport via Getty Images

Wie so viele Eltern waren auch Bastian Schweinsteiger, 35, und Ana Ivanovic, 32, während der letzten Wochen gezwungen, kreativ zu werden: Wegen der Coronakrise wurden die Kitas geschlossen, Ausflüge nach draussen eingeschränkt. Der Alltag spielte sich hauptsächlich drinnen ab.

Die Folge: Ein neues Entertainment-Programm für die Kids musste her. Die ehemalige Tennisspielerin und der Ex-Fussballprofi sind Eltern eines zweijährigen und eines neun Monate alten Knaben. Im Interview mit der «Welt am Sonntag» verriet das Sportler-Paar nun: «Es war eine Herausforderung, die Kleinen bei Laune zu halten.»

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Ana Ivanovic und Bastian Schweinsteiger wollen nicht, dass ihre Kinder nur vor dem TV sitzen.

Instagram / Ana Ivanovic
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Die Jungs einfach mal vor den Fernseher zu setzen, um etwas Ruhe zu haben, kam für Schweinsteiger und Ivanovic aber nicht in Frage. «Mir ist wichtig, dass meine Kinder ‹screenfree› sind», sagte Ana. Das heisst, sie sollen nicht ständig vor dem Bildschirm sitzen. Eine Ausnahme werde nur beim Facetimen mit der Familie gemacht.

Neues Hobby entdeckt

Die Zeit zuhause nutzte die Familie dann für Gesellschaftsspiele wie «Memory». Als neues Hobby haben sie zudem das Malen entdeckt – jedoch auch, dass dies nicht gerade ihr grösstes Talent ist. «Malen ist wirklich nicht unsere Stärke», sagte Ivanovic.

Ihr älterer Sohn liebe jedoch Stifte und Farben, darum hätten sie etwas damit herumgespielt. Wie ein Instagram-Post der Serbin verrät, ging es dabei manchmal ziemlich wild zu und her. Das Aufräumen nach dem Malen habe jeweils einige Zeit in Anspruch genommen.

Wie die zwei kleinen Künstler heissen, ist übrigens nicht bekannt. Schweinsteiger und Ivanovic haben die Namen ihrer beiden Jungs nie verraten. «Unser Privatleben ist uns sehr wichtig», sagte Ana. Sie wünsche sich für ihre Kinder ein normales Leben.

Von Fabienne Eichelberger am 01.06.2020
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