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«Ich habe nicht gegessen»

Taylor Swift macht schockierendes Magersuchts-Geständnis

Gerüchte um eine mögliche Essstörung von Taylor Swift gab es zahlreiche. In einer neuen Dokumentation gibt die Pop-Königin nun erstmals zu, an Magersucht gelitten zu haben.

Taylor Swift

Hungerte sich die Kilos weg: Taylor Swift.

Getty Images

Vergangenen Dezember hat Taylor Swift ihren 30. Geburtstag gefeiert. Nun, einen guten Monat später, erscheint am 31. Januar eine Dokumentation über das Leben des US-amerikanischen Superstars. In «Miss Americana» gewährt die «Shake It Off»-Sängerin tiefe Einblicke in ihr Schaffen, das Leben abseits der Bühne – aber auch die dunkelsten Stunden.

Swifts Lügen über ihre Sucht

Swift gibt in der Netflix-Dokumentation erstmals unmissverständlich zu, früher magersüchtig gewesen zu sein. Immer wieder sah sich die Sängerin mit Kritik zu ihrer Figur konfrontiert – als junge Frau, als sie ein völlig normales Gewicht auf die Waage brachte, oder Mitte der 2010er-Jahre, als sie schliesslich ausgemergelt auf Partys erschien.

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Taylor Swift

An den Grammy Awards im Februar 2016 bestand Taylor Swift nur noch aus Haut und Knochen.

WireImage

Gemäss «The Sun» schildert sie im Film, wie es zur Magersucht gekommen ist. «Es ist nicht gut für mich, jeden Tag Bilder von mir selber zu sehen...», erklärt Swift. «Ich schaute die Bilder an und hatte das Gefühl, mein Bauch sei zu dick. Oder jemand sagte mir, ich sehe schwanger aus. Das hat mich dazu gebracht, ein bisschen zu hungern.» 

Ihr Umfeld nahm die drastische Gewichtsabnahme schnell war. Doch Taylor Swift beharrte darauf, dass alles in Ordnung sei. Sie habe gefragt: «Wovon sprichst du?», erzählt die Sängerin. Und im Anschluss erklärt: «Natürlich esse ich. Aber ich trainiere auch viel.» 

Trainiert habe sie zu dieser Zeit wirklich, fügt Swift an. «Aber ich habe nicht gegessen.»

Essen hat noch immer mit Bestrafung zu tun

Mittlerweile trägt Swift Kleidergrösse 38. Doch das Verhältnis zum Essen sei immer noch geprägt von einem «Kreislauf von Belohnung und Bestrafung», erklärt sie.

Dass sie überhaupt über ihre Krankheit spricht, fällt der Sängerin nicht leicht. «Ich fühle mich nicht wohl, darüber zu sprechen. Aber wenn ich daran denke, was ich alles in meinem Leben getan oder nicht getan habe, denke ich, dass es Sinn macht.»

Von Ramona Hirt am 26.01.2020
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