1. Home
  2. People
  3. Max Simonischek verpasst die Geburt seines Sohnes

Wegen Corona

Max Simonischek verpasst die Geburt seines Sohnes

Max Simonischek hat allen Grund zur Freude. Der «Zwingli»-Schauspieler ist zum zweiten Mal Papi geworden. Wegen Corona aber musste seine Frau den Buben ohne ihn zur Welt bringen.

Max Simonischek, Kindheit in Zuerich, Schauspielhaus, Rigiplatz

Max Simonischek ist zum zweiten Mal Vater geworden.

Geri Born

Eigentlich hat er allen Grund zur Freude. Bereits Ende September ist Max Simonischek, 38, zum zweiten Mal Vater geworden. Zweieinhalb Jahre nach der Geburt seiner Tochter, brachte Simonischeks Frau Catharina, 39, in Simonischeks Wahlheimat Berlin einen gesunden Buben zur Welt.

Die ersten Minuten seines Sohnes aber hat der «Zwingli»-Star verpasst, wie er im Interview mit dem «Blick» erzählt: «Mein Corona-Testergebnis lag nicht rechtzeitig vor.» Deswegen musste Simonischek während der Geburt draussen bleiben. «Das war für meine Frau und mich natürlich ziemlich brutal.»

Zu dieser Situation sei es gekommen, weil es Simonischeks Sohn etwas eiliger hatte, als eigentlich geplant war.

2017 Max Simonischek, Schauspieler, Berlin, Die goettliche Ordnung

Max Simonischek ist seit September 2020 zweifacher Vater.

Geri Born
Mehr für dich

Während seine Frau in den Wehen lag, musste der Schauspieler im Spital in einem Nebenzimmer ausharren, wo er «bange Stunden» erlebte, bis er seinen gesunden Sohn zum ersten Mal in die Arme schliessen konnte. «Danach wurden wir alle für drei Tage in Quarantäne gesteckt.»

In der Zwischenzeit hat sich die vierköpfige Familie bestens im neuen Alltag eingefunden und geniesst das Familienleben, so Simonischek, der sich eine Auszeit gönnt.

Die Familienplanung ist abgeschlossen

Trotz des privaten Glücks fehlt dem Zürcher die Arbeit als Schauspieler sehr, betont Simonischek, der heute Montag ab 20.15 Uhr im ZDF-Krimi «Sarah Kohr – Schutzbefohlen» zu sehen ist.

Der Film wurde kurz vor der Corona-Pandemie abgedreht. Simonischek ist aber optimistisch, dass es mit der Arbeit bald wieder losgehen kann.

Eine weitere Auszeit sei nämlich nicht geplant, verrät er. «Unsere Familienplanung ist jetzt mit ziemlicher Sicherheit abgeschlossen.»

Von Maja Zivadinovic am 01.02.2021
Mehr für dich
© 2021 Schweizer Illustrierte
© 2021 Schweizer Illustrierte
Logo von Ringier Axel Springer