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Was seine Tattoos verraten

Robbie Williams hat seinen Ehering zweimal verloren

In seinem Videoblog zeigt Robbie Williams viel Haut und erklärt, welche Geschichten sich hinter seinen Tattos verstecken. Der Rockstar verrät, wie er als 17-Jähriger in Amsterdam das erste Mal unter die Nadel kam und warum er sich seinen Ehering lieber tätowierte.

Robbie Williams, 45, hat eine grosse Sammlung an Tattoos. Und die stellt er auch gerne zur Schau. Der Rockstar ist oft freizügig unterwegs, so hat er seine Biografie nackt vermarktet.

In seinem Videoblog «Vloggie Williams» auf Youtube verrät der selbsternannte Vlogger die persönlichen Geschichten hinter seinen Tattoos. Der Frauenschwarm lässt gleich die Hosen runter, um sein erstes Tattoo zu offenbaren: Ein keltisches Kreuz auf der Hüfte. Er sei als 17-Jähriger in Amsterdam gewesen und habe sich das Tattoo mit einem Freund stechen lassen. Williams wurde streng katholisch erzogen. Zuvor hatte er sein Kreuz, dass er um den Hals trug, verloren. Kurzerhand liess er sich das Kreuz unter die Haut stechen. Dort könne er es ja nicht mehr verlieren. Was ihm diese Aktion für Ärger mit der Mutter einbringen würde, ahnte er noch nicht.

Ein tätowierter Ehering geht nicht verloren

Robbie Williams gibt zu: «Ich verliere andauernd irgendetwas.» Besonders prekär: Seinen Ehering hat er schon zweimal verloren! Seit 2010 ist der Brite mit der türkisch-amerikanischen Schauspielerin Ayda Field, 40, verheiratet. Einen dritten Ehering wollte das Paar nicht mehr kaufen, oder vielleicht hatte Robbie auch einfach zu viel Angst vor Aydas Reaktion, hätte ihr Gatte den Ring erneut verloren. Darum liess Robbie sich ein «A» auf den Ringfinger tätowieren. «So werde ich den Ehering hoffentlich nicht mehr verlieren», witzelt Williams.

Ayda Field und Robbie Williams leben in Kalifornien und haben drei Kinder. 2012 kam Tochter Theodora «Teddy» Rose zur Welt. Zwei Jahre später folgte Sohn Charlton Valentine. Durch eine Leihmutter kam 2018 noch Töchterchen Coco zur Welt.

Ein ungeübter Tätowierer darf auch ran

Robbie Williams kennt keinen Schmerz. Und offenbar auch keine Angst! So liess er sich kürzlich von einem Freund tätowieren, der gar kein Professioneller ist. «Kennt ihr das, wenn ihr mit Freunden rumhängt und plötzlich anfängt, euch gegenseitig zu tätowieren?», scherzt Williams. Das simple Kreuz am Unterarm sieht ganz passabel aus.

Von Evelyne Murer am 6. Juni 2019