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Noch vor wenigen Tagen waren Mary und Frederik mit ihren Kindern in Verbier beim Skifahren. Jetzt sitzen sie auf Schloss Amalienborg in der Isolation fest. Wie es ihnen dabei ergeht, erzählen sie im Video.  
Nach den abgebrochenen Verbier-Ferien

Dänische Royals melden sich per Video aus der Isolation

In einem Video erzählen Kronprinz Frederik und Kronprinzessin Mary von Dänemark, wie ihr Alltag zu Zeiten von Corona aussieht. Zu Wort kommen auch die vier Kinder des royalen Paares.

Es geht ihnen zurzeit wohl wie so vielen Familien, wenn auch mit etwas mehr Privilegien. Noch vor wenigen Tagen waren Kronprinz Frederik, 51, und Kronprinzessin Mary, 48, mit ihren vier Kindern in Verbier, im Wallis, genossen dort eine mehrwöchige Auszeit. Und dann ging plötzlich alles schnell. Mit der immer stärkeren Ausbreitung des Coronavirus beschloss die royale Familie, ihren Aufenthalt in der Schweiz vorzeitig abzubrechen und nach Kopenhagen zurückzukehren. Um für ihr Volk da zu sein. Und wohl auch für Königin Margrethe II.

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Noch vor kurzem in Verbier, die dänische Kronprinzenfamilie: Prinzessin Josephine, Kronprinzessin Mary, Prinzessin Isabella, Prinz Christian, Prinz Vincent und Kronprinz Frederik (v.l.n.r.)

imago images/PPE
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Seit ihrer Rückkehr sitzen Mary und Frederik nun mit ihren Kindern Prinz Christian, 14, Prinzessin Isabella, 12, und den Zwillingen, Prinz Vincent und Prinzessin Josephine, beide 9, mehrheitlich auf Schloss Amalienborg fest. Auch in Dänemark ist alles geschlossen, inklusive natürlich der Schulen. Zwar unterstützt Frederik seine Mutter bei den Staatsgeschäften. Aus dem Homeoffice. Und die vier Kids machen Homeschooling. Daneben aber bleibt ganz viel Zeit, die anderweitig genutzt werden möchte.

Prinz Christian vermisst den Sport und seine Freunde

In einem Instagram-Video gibt die royale Familie nun Einblick, wie ihr Corona-Alltag auf Schloss Amalienborg aussieht (siehe Video ganz oben). Sie müssten sich noch immer an die neue Situation gewöhnen, so die gebürtige Australierin Mary. Sie und ihre Kinder freuten sich jedoch, dass sie zumindest im Garten etwas frische Luft schnappen könnten.

Dort, in ebendiesem Garten, steht ein grosses Trampolin für die Kids. Auch ist genug Platz, für einen Fussballmatch, wie im Video zu sehen ist. Trotzdem vermisse er den Sport und seine Freunde, gibt Prinz Christian zu, als ihn Mary zum Erzählen auffordert. Prinzessin Josephine wiederum schwärmt von Facetime, und dass sie sich auf diesem Weg mit ihren Freunden unterhält.

Prinz Vincent findet den Unterricht langweilig

Auch die Zweitälteste, Prinzessin Isabella, vermisst vor allem ihre Freunde. Sie aber hat zumindest Spass am Fernunterricht, der für etwas Abwechslung sorgt. Dem widerspricht der kleine Prinz Vincent jedoch sofort: «Ich finde den Fernunterricht langweilig», meint er – und sorgt damit für Lacher. 

Zum Schluss dankt Prinz Frederik allen, die in diesen schweren Zeiten hart arbeiten. «Ihr leistet einen unschätzbaren Einsatz», so die ganze Familie im Chor.

Von Thomas Bürgisser am 31.03.2020
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