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Kündigung nach drei Wochen

Fergies Schwiegersöhne möchten nicht mit ihr arbeiten

Sie hat es gut gemeint: Sarah Ferguson setzte ihre beiden Schwiegersöhne als Geschäftsführer für ihre frisch gegründete Firma ein. Nach nur drei Wochen zogen sich diese jedoch wieder aus dem Unternehmen zurück. Grund dafür soll zwar nicht Fergie sein, doch schon in der Vergangenheit hatte sie in geschäftlichen Angelegenheiten nicht gerade ein glückliches Händchen.

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Nach nur drei Wochen haben Sarah Fergusons Schwiegersöhne ihr Unternehmen wieder verlassen.

Daniele Venturelli/Getty Images

Drei Wochen dauerte es, dann war die familiäre Zusammenarbeit bereits wieder Geschichte. Edoardo Mapelli Mozzi, 36, und Jack Brooksbank, 34, wollen nicht fürs Unternehmen ihrer Schwiegermutter Sarah Ferguson, 60, arbeiten.

Diese hat ihre beiden Schwiegersöhne als Geschaftsführer für ihre neue Firma «Rumpel Water Ltd.» vorgesehen – und auch eingestellt. Nur haben die Ehemänner von Prinzessin Beatrice, 32, und Prinzessin Eugenie, 30, eben bereits im ersten Monat wieder gekündigt. 

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Jack Brooksbank, der Mann von Prinzessin Eugenie, führt ein Unternehmen, das alkoholische Getränke verkauft.

Getty Images
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Es liegt nicht an Fergie

Grund dafür sollen aber nicht etwa Probleme mit der Schwiegermutter sein. Ein Sprecher von Fergie sagte gegenüber der «Daily Mail»: «Beide Schwiegersöhne wollten sich einbringen, stellten aber fest, dass sie nicht genug Zeit haben, sich dafür zu engagieren.» Deshalb seien sie als Geschäftsführer zurückgetreten.

Edoardo Mapelli Mozzi, der Mann von Prinzessin Beatrice, muss sich um sein eigenes Immobilienunternehmen kümmern. Jack Brooksbank, Prinzessin Eugenies Mann, ist Botschafter eines Tequila-Unternehmens, das von Schauspieler George Clooney mitbegründet wurde. Zudem führt auch er mit «Jake Brooksbank Limited» eine eigene Firma.

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Edoardo Mapelli Mozzi gründete das Immobilienunternehmen Banda. 

Dave Benett/Getty Images for Dom

Bei Fergies «Rumpel Water Ltd.» handelt es sich um ein Wasserreinigungsunternehmen. Bleibt zu hoffen, dass die Geschäfte nun besser laufen, als vor zehn Jahren. Damals ging die Ex-Frau von Prinz Andrew, 60, nämlich mit ihrer Wellness- und Medien-Firma «Hartmoor» Pleite und hatte Schulden in Millionenhöhe.

Von Fabienne Eichelberger am 08.08.2020
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