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Herzogin Kates Bruder im Glück

James Middleton ist nach Horror-Zeit verlobt

Nach Kate und Pippa wagt nun auch James den nächsten Schritt: Der Jüngste der Middleton-Familie hat sich verlobt. Nachdem er jahrelang mit Depressionen kämpfte, scheint er nun endlich glücklich zu sein.

James Middleton mit Alizee Thevenet

James Middleton und Alizee Thevenet werden heiraten.

Instagram / jmidy

Eigentlich wollte er sein Glück im Stillen geniessen und nur seine engsten Freunde und die Familie informieren. Doch solch schöne Neuigkeiten machen rasch die Runde. Darum bestätige James Middleton, 32, nun offiziell: Er ist verlobt!

«Sie hat Ja gesagt», schreibt er zu einem süssen Bild mit seiner Freundin und jetziger Verlobten Alizee Thevenet, 29. Darauf trägt sie einen auffälligen Ring mit einem blauen Saphir. «Unser Geheimnis ist gelüftet, doch wir könnten nicht glücklicher sein, die Nachrichten zu teilen», schreibt der kleine Bruder von Herzogin Kate, 37, und Pippa, 36, weiter.

Erst im Mai machte James die Beziehung mit der Finanzberaterin öffentlich. Ein Paar sollen sie bereits seit 2018 sein, wie die «Gala» berichtet. Damals habe die Französin nicht gewusst, wer James Middleton ist. Sie soll zunächst nur Augen für seine Hündin Ella gehabt haben – bis James ihr eine Notiz zukommen liess und sie um ein Date bat.

Kampf gegen Depressionen

Zuvor hatte James eine schwierige Zeit hinter sich. In einem offenen Brief an die «Daily Mail» schrieb der 32-Jährige, dass er mit schweren Depressionen zu kämpfen hatte. 

«Am Tag schleppte ich mich zur Arbeit, wo ich mit glasigen Augen auf meinen Computer starrte und darauf wartete, dass die Stunden vorbeigingen, damit ich wieder nach Hause gehen konnte.» In dieser Zeit sei alles «grau und monoton» gewesen und er habe nicht mehr mit seiner Familie und seinen engsten Freunden kommunizieren können.

Strategien, um mit dem Leben zurecht zu kommen

Zunächst habe er seinen Gemütszustand auf den Stress bei der Arbeit abgeschoben. Im Dezember 2017 fuhr er dann mit seinen Hunden in ein Landhaus und dort ist ihm bewusst geworden: «Ich konnte nicht mehr damit umgehen. Mir ging es nicht gut. Ich brauchte Hilfe.»

Mit professioneller Unterstützung habe er dann Strategien erlernt, um mit dem Leben zurecht zu kommen. Heute lebe er nach dem Motto: «Es ist okay, nicht okay zu sein.»

Und nun lachte ihm auch endlich das Glück in der Liebe.

Von Fabienne Eichelberger am 7. Oktober 2019