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Mette-Marits Verwicklung in Epstein-Skandal

Jetzt bricht Durek Verrett sein Schweigen

Sei einiger Zeit war es ungewöhnlich ruhig um Durek Verrett, den Ehemann von Prinzessin Märtha Louise von Norwegen. Jetzt äussert sich der selbsternannte Sex-Schamane erstmals zum Epstein-Skandal rund um seine Schwägerin Kronprinzessin Mette-Marit.

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<p>Durek Verrett schwieg bisher zu dem Epstein-Skandal um seine Schwägerin Mette-Marit.</p>

Durek Verrett schwieg bisher zu dem Epstein-Skandal um seine Schwägerin Mette-Marit.

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Im Skandal rund um Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) und ihrer Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) meldet sich nun erstmals Durek Verrett (51), der Schwager der Prinzessin zu Wort.

«Viele Leute haben mich gefragt, was mit der ‹Jeffrey Epstein›-Sache meiner Schwägerin los ist», sagt er. Eigentlich habe er sich noch nicht dazu äussern wollen, lässt sich dann aber doch zu einem Statement hinreissen.

«Es ist so falsch»

In einem inzwischen nicht mehr vorhandenen Instagram-Beitrag kritisiert der selbst ernannte Sex-Schamane vor allem den Umgang mit Opfern sexueller Ausbeutung: «Es ist so falsch, dass Menschen Frauen und Kindern gegenüber so gleichgültig sein können. Es ist nicht in Ordnung. Nichts in mir akzeptiert dieses Mass an Missbrauch», so der Ehemann von Prinzessin Märtha Louise (54). Namen nennt er dabei keine.

Das Statement kommt überraschend und in einer Phase in Durek Verretts Leben, in der er schon genug andere Sorgen hat. Anfang Februar verstarb seine Mutter Veruschka Urquhart im Alter von 82 Jahren. Laut Medienberichten war das Verhältnis zuletzt angespannt.

Märtha Louise und Durek Verrett stehen seit Anfang an mit ihrer Beziehung im Rampenlicht. Seit sie ihre Liebe 2019 öffentlich machten, reissen die Diskussionen um das Paar nicht ab. Besonders Verretts kontroverse Aussagen zu Spiritualität und alternativen Heilmethoden sind häufig Thema. Nach ihrer Hochzeit im August 2024 ist das mediale Interesse noch grösser geworden.

Image von Mette-Marit wohl irreparabel beschädigt

Der Skandal rund um Kronprinzessin Mette-Marit hat ihren Ruf und den des norwegischen Königshauses stark geschädigt. Viele Norwegerinnen und Norweger wollen sie nicht mehr auf dem Thron sehen, raten Kronprinz Haakon (52) sogar, sich von ihr scheiden zu lassen.

Dass Prinzessin Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (29) unter anderem wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und häuslichen Gewalt vor Gericht steht, hilft dem Image der Kronprinzessin ebenfalls nicht. Wie tief sie tatsächlich im Sumpf von Jeffrey Epstein steckte, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass sie beiden ein freundschaftliches Verhältnis geführt haben – und Kronprinzessin Mette-Marit von den Anschuldigungen gegen Epstein wusste.

 Silja Anders
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Von Silja Anders am 25. Februar 2026 - 12:00 Uhr