Seit mittlerweile sieben Wochen läuft in Oslo der Prozess gegen Marius Borg Høiby (29), den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (52). Das Ende des Prozesses ist für Donnerstag angesetzt, doch aufgrund der 40 Anklagepunkte könnte es bis zur Verkündung des Strafmasses noch länger dauern. Vorerst bleibt der 29-Jährige in Untersuchungshaft.
Genau dort haben ihn sein Stiefvater, Kronprinz Haakon (52), und Mette-Marit am vergangenen Wochenende besucht. Auf Fotos der norwegischen Zeitung «Se og Hør», ist die Kronprinzessin im Auto auf dem Rückweg vom Gefängnis zu sehen. Dabei fällt auf, wie verändert Mette-Marit aussieht. Ihr Gesicht wirkt deutlich fülliger als noch vor einem Monat. Damals wurde sie das letzte Mal beim Besuch ihres Sohnes im Gefängnis fotografiert.
Verändertes Aussehen wegen Medikamenteneinnahme?
In den norwegischen Medien wird nun spekuliert, ob ihr verändertes Aussehen mit ihren gesundheitlichen Problemen zusammenhängt. Zur Erinnerung: Mette-Marit leidet an einer chronischen Lungenfibrose. Diese hatte sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert, wie der Hof bereits im Dezember bekannt gab.
Wie das Universitätsspital Zürich auf ihrer Website schreibt, können bei «einigen Unterformen der Lungenfibrose» Cortison-Präparate und Immunsupressiva zum Einsatz kommen, «damit Entzündungsprozesse abklingen können». Cortison kann jedoch typische Nebenwirkungen verursachen, darunter das sogenannte «Mondgesicht» – eine Aufschwellung im Gesicht durch Flüssigkeitseinlagerungen und hormonelle Veränderungen. Dies könnte erklären, warum Mette-Marit aktuell ein auffällig aufgequollenes Gesicht zeigt.
Mette-Marit bräuchte aktuell eigentlich vor allem Ruhe
Ein weiteres Gesundheitsupdate der Kronprinzessin gab es letzte Woche. Darin hiess es, Mette-Marit habe einen «zunehmenden Bedarf an massgeschneiderter Bewegung, Ruhe und Erholung», ihr offizielles Programm werde entsprechend angepasst.
