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«Schlechte Liebeskomödie»

Körpersprache-Expertin verhöhnt Harrys und Meghans Doku-Serie

Die Körpersprache-Expertin Judi James hat sich die Netflix-Doku «Harry & Meghan» genauer angeschaut und kommt zu einem vernichtenden Urteil. Von royalem Märchen soll darin nur wenig zu erkennen sein.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ihre Netflix-Serie veröffentlicht.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ihre Netflix-Serie veröffentlicht.

imago/NurPhoto

Seit vergangener Woche ist die lang ersehnte und gefürchtete Doku-Serie von Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) auf Netflix gestartet. Bereits die ersten drei Folgen schlugen hohe Wellen und wurden in der Presse genauestens auseinandergenommen und analysiert. Wer sich schon jetzt auf die Fortsetzung des Dramas freut, braucht nicht mehr lange warten: Am Donnerstag, 15. Dezember, erscheinen die letzten drei Folgen der sechsteiligen Sendung.

Wer Folge eins bis drei ebenfalls genau unter die Lupe genommen hat, ist die britische Körpersprache-Expertin Judi James – und deren Urteil fällt vernichtend aus. «Harrys Selfie-Tagebuch-Clip lässt ihn wie einen Überlebenden oder Zeugen einer Katastrophe aussehen», erklärt sie der britischen «Sun». Harry rolle mit den Augen, atme und blinzle schnell, was ein Zeichen für von Adrenalin angetriebenen Stress sei. Ausserdem könne Harry sich nicht an den Wochentag erinnern, seine verbalen Aussetzer und das Schnalzen mit der Zunge seien Gesten, die auf Verleugnung deuten würden, «insgesamt sieht er aus wie ein Mann, der noch unter Schock steht», so Judi James. 

«Harry teilt im Video mit, dass er soeben seine letzte Aufgabe als Senior Royal erledigt habe, aber seine Frage ‹Was ist passiert?› klingt eher so, als sei er gerade Opfer eines Unfalls oder Angriffs geworden», lautet die Analyse der Körpersprache-Expertin. Man sehe ausserdem fünf verschiedene Emotionen von Harry, wie Judi James erklärt. «Er verwandelt sich von einem verliebten Mann in einen Mann voller Wut und Groll auf die Presse, wobei seine weinerliche Körpersprache einem kompletten linearen Stimmungswechsel unterliegt.»

Auch Meghan übertreibt angeblich

Judi James ist der Meinung, dass auch die Performance von Meghan etwas zu theatralisch sei. Während Meghan mit einem Handtuch um den Kopf, als sei sie soeben aus der Dusche gestiegen, und ungeschminkt im Schneidersitz sitzt und vor sich hinkauernd ihre Füsse betrachtet und leise flüstert «Ich weiss nicht, was ich noch sagen soll», wirkt sie der Körpersprache-Expertin nach «wie ein Schauspieler, der auf der Bühne ausgetrocknet ist», sie könne kaum sprechen, abgesehen von Seufzern und Pausen.

Das Fazit von Judi James: «Ihre Liebesgeschichte ist eher wie eine schlechte Liebeskomödie als ein royales Märchen.» Mal abwarten, ob die Story am Donnerstag von romantischer Komödie in Psychothriller umschlagen wird – den Bösewicht für ihren Krimi scheinen Harry und Meghan ja bereits auserkoren zu haben. 

 

 

Von san am 13. Dezember 2022 - 18:00 Uhr