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Prinz William und Prinz George kochen für Obdachlose

Prinz William und sein Sohn Prinz George waren für Obdachlose im Einsatz. Damit setzt der Thronfolger eine Tradition seiner Mutter fort. Mit Prinzessin Diana besuchte er «The Passage» erstmals als Kind.

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<p>Prinz William und sein Sohn Prinz George waren für Obdachlose im Einsatz.</p>

Prinz William und sein Sohn Prinz George waren für Obdachlose im Einsatz.

Instagram/princeandprincessofwales

Prinz William (43) tritt stolz in die Fussstapfen seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana (1961-1997). Gemeinsam mit seinem Sohn Prinz George (12) besuchte er die Londoner Obdachlosenunterkunft «The Passage». 1993 besuchte er diesen Ort mit seiner Mutter, die nur vier Jahre später verstarb.

Jetzt gibt der Thronfolger diese Tradition an seinen Ältesten weiter. Gemeinsam warfen sie sich eine Kochschürze um und stellten sich für die Obdachlosen von London hinter den Herd.

Vater und Sohn packen gemeinsam mit an

In einem vom Kensington-Palast veröffentlichten Video ist etwa zu sehen, wie William und George bei der Zubereitung eines weihnachtlichen Essens helfen, einen Weihnachtsbaum aufhübschen und Taschen für Bedürftige füllen. William besuchte die Unterkunft in den vergangenen Jahren bereits mehrmals.

Auf Instagram teilten Prinz William und Prinzessin Kate Fotos von den beiden Royals, wie sie fleissig mit anpacken. Auch ein Beitrag, der Prinz William mit seiner Mutter zeigt, ist auf Instagram vertreten.

Im Jahr 2024 erzählte der britische Thronfolger dem Fernsehsender ITV, er sei bei dem Besuch mit seiner Mutter Diana etwa zehn oder elf Jahre alt gewesen. «Ich war ängstlich, was ich erwarten sollte», sagte er. Seine Mutter habe ihre übliche Rolle übernommen und dafür gesorgt, dass alle sich entspannten und lachten. Er habe gute Gespräche geführt, Schach gespielt und sich unterhalten. «Da ist mir klargeworden, dass da draussen andere Menschen sind, die nicht dasselbe Leben haben wie man selbst.»

Als Kind gehe man davon aus, dass das Leben auch von anderen Menschen so sei, wie man es selbst kenne. «Dann trifft man Menschen, wie ich damals, die einem eine andere Perspektive ermöglichen und erzählen: ‹Ich habe letzte Nacht auf der Strasse übernachtet.›»

 Silja Anders
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Von Silja Anders am 21. Dezember 2025 - 18:00 Uhr