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Prinz Andrew soll im Fall Epstein ausssagen

Sieben Millionen Dollar für Lügendetektortest?

Prinz Andrew werden offenbar sieben Millionen US-Dollar geboten, wenn er im Fall Epstein aussagt. Doch es gibt eine vielsagende Bedingung.

Prinz Andrew

Prinz Andrew auf der Beerdigung von Prinz Philip am vergangenen Samstag.

imago images/Starface

Könnte Prinz Andrews, 61, vermeintliche Verwicklung in den Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein (1953-2019) dem Royal unter Umständen eine Summe von fast sieben Millionen US-Dollar einbringen? Das jedenfalls will die US-Seite «Page Six» exklusiv in Erfahrung gebracht haben. Demnach biete der Journalist und Dokumentarfilm-Regisseur Ian Halperin, 56, Prinz Andrew diese unglaubliche Summe, wenn dieser sich dazu bereit erklärt in die USA zu fliegen, um sich dort einem Lügendetektortest zu unterziehen.

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Halperin erklärt sein Angebot wie folgt: «Ich gebe Andrew die Chance, endlich seinen Namen reinzuwaschen.» Bedingung dafür sei, dass die Befragung zum einen von einem «weltweit führenden Versuchsleiter für Lügendetektortests» durchgeführt wird. Zum anderen bekomme Prinz Andrew das Geld nur, wenn er den Test auch besteht – Halperin scheint stark genug vom Gegenteil überzeugt zu sein, dass er einen Millionenbetrag dagegen wettet. Das Geld stammt demnach von einer «weltweiten Investmentgruppe», die es sich zum Ziel gemacht habe, Kindesmissbrauch zu stoppen.

Der Investigativjournalist erhofft sich auf diese Weise endlich eine Antwort auf die Frage zu erhalten, welche Rolle Prinz Andrew im Skandal um den toten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gespielt hat. Eine Frau namens Virginia Roberts Giuffre, 37 hatte in einem TV-Interview angegeben, dass sie über Epstein in Kontakt mit Prinz Andrew trat, als sie 17 Jahre alt war. Es sei damals zu sexuellen Handlungen zwischen ihr und Prinz Andrew gekommen. Der Royal gab daraufhin ein befremdliches Interview mit der BBC, für das er heftige Kritik erhielt und in dem er sämtliche Vorwürfe von sich wies.

 

Von spot am 19.04.2021
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