Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) macht Royal-Fans erneut in Sorgen. Nur wenige Stunden nach ihrem grossen TV-Interview über ihre Begegnungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) wurde sie am 20. März auf Gut Skaugum mit einer Sauerstoffsonde in der Nase gesehen. Das zeigt, wie ernst ihr Gesundheitszustand mittlerweile ist.
Noch am selben Tag fuhren Mette-Marit und Kronprinz Haakon (52) ins Rikshospitalet in Oslo. Wie das norwegische Magazin «Se og Hør» berichtet, verliessen sie später die Notaufnahme – Haakon trug ein mobiles Sauerstoffgerät, medizinische Utensilien und persönliche Gegenstände. Zivile Sicherheitsbeamte begleiteten das Paar. Die Bilder liegen dem Magazin vor.
Soll sich auf Lungentransplantation vorbereiten
Die gesundheitlichen Sorgen um Mette-Marit sind nicht neu. Bereits Ende 2025 hatte der Hof bekannt gegeben, dass sich ihre Lungenfibrose verschlechtert habe. Am 17. März 2026 wurde zudem bestätigt, dass sie voraussichtlich nicht am bevorstehenden Staatsbesuch in Belgien teilnehmen werde. Die seltene Erkrankung, die die Sauerstoffaufnahme der Lunge hemmt, hat laut dem Lungenfacharzt Olav Kåre Refvem bei der Kronprinzessin offenbar ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. «Tragbare Geräte können lediglich unterstützen, doch nicht alle Atemprobleme der betroffenen Person beseitigen», so Refvem gegenüber «Dagbladet».
Fotos von einem Spaziergang auf Gut Skaugum am Tag des Interviews zeigen Mette-Marit mit ihrer Sauerstoffausrüstung, begleitet von Paartherapeutin Lise Bjarkli und Haakons ehemaligem Kindermädchen Berit Tversland. Die dreifache Mutter wird derzeit auf eine Lungentransplantation vorbereitet.

