1. Home
  2. People
  3. Swiss Stars
  4. Christina Hänni: Tänzerin spricht über zweites Kind mit Luca
«Macht man etwas kaputt?»

Christina Hänni spricht über zweites Kind mit Luca

Im Juni 2024 wurden Christina und Luca Hänni erstmals Eltern. Folgt bald das zweite Kind? In einer Instagram-Fragerunde geht die Tänzerin auf die Baby-Frage ein.

Artikel teilen

<p>Luca und Christina Hänni haben gemeinsam eine eineinhalbjährige Tochter.</p>

Luca und Christina Hänni haben gemeinsam eine eineinhalbjährige Tochter.

Instagram/Christinahänni

Vor eineinhalb Jahren erblickte die Tochter von Christina (35) und Luca Hänni (31) das Licht der Welt. Seither geniesst die junge Familie ihr Glück in vollen Zügen. Ob beim Wandern, beim Schlitteln oder beim Spaziergang am See: Immer mal wieder lassen die Hännis ihre Fans am Familienleben teilhaben.

Dabei taucht eine Frage besonders häufig auf: Wann kommt Baby Nummer zwei? In einer Instagram-Fragerunde teilt Christina Hänni offen ihre Gedanken dazu.

Keine konkreten Pläne

Die Tänzerin stellt klar, dass es für sie darauf keine einfache Antwort gibt. «Ich weiss gar nicht, wie darauf antworten, weil es gibt kein klares Ja und kein klares Nein», gesteht sie ehrlich. Konkrete Pläne gebe es derzeit nicht. «Wir wissen es auch noch gar nicht. Wir lassen es jeden Tag auf uns zukommen und geniessen erst einmal die Zeit mit unserer Kleinen.»

Dennoch schwirren Christina Hänni immer wieder folgende Fragen durch den Kopf: «Geht es noch schöner? Wird es mit einem zweiten Kind noch schöner? Oder macht man damit was kaputt?» Ausschliessen möchte sie weiteren Nachwuchs also nicht. «Wir sind tendenziell, glaube ich, nichts gegenüber abgeneigt. Aber wir haben auch keinen Kinderwunsch, der akut gerade da ist.»

Sie spricht erneut über «Let's Dance»

Ein weiteres Thema, worauf Christina Hänni von ihren Fans immer wieder angesprochen wird, ist ihre Nicht-Teilnahme bei der neuen «Let's Dance»-Staffel. Ein Fan möchte wissen, ob sie nächstes Jahr wieder dabei ist. «Das weiss ich nicht», gesteht die Tänzerin. Ihr sei wichtig, zu erwähnen, dass sie sich keineswegs «reinzwängen» möchte. Dennoch stellt sie klar: «Ich liebe diese Sendung und den Job.»

Fynn Müller von Schweizer Illustrierte
Fynn MüllerMehr erfahren
Von Fynn Müller am 22. Februar 2026 - 06:00 Uhr