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Sie wollen «Patchwork-Ding» hinkriegen

Marco Fritsche spricht über die Trennung von seinem Mann

Im Mai gab er die Trennung von seinem Mann bekannt. Nun spricht Marco Fritsche zum ersten Mal darüber, wie es zum Bruch kam, wie die Beziehung zu seinem Ex-Partner heute aussieht und ob er sich bereits eine neue Liebe wünscht.

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Marco Fritsche will sich nicht gleich wieder in die nächste Beziehung stürzen.

Geri Born

Es war offensichtlich ein schleichender Prozess, der am Ende zur Trennung von Marco Fritsche, 44, und seinem Ex-Partner Martin Arnold, 36, führte. Die beiden waren acht Jahre lang ein Paar, sechs davon lebten sie in einer eingetragener Partnerschaft. Im Mai teilte Marco Fritsche dann via Instagram mit, dass sie fortan getrennte Wege gehen werden.

«Es hat schon länger angefangen zu knatschen», sagt der «Bauer, ledig, sucht»-Moderator im Interview mit «nau.ch». Man habe sich auseinandergelebt. Eine Begründung für ein Liebes-Aus, die ihn jeweils auch nicht ganz zufriedenstelle, wenn er sie von seinen Bauern höre – bei ihm treffe es aber tatsächlich zu.

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Schwierige erste Phase

Mittlerweile haben es die beiden Männer gut miteinander. «Ich war auch schon bei ihm zum Znacht eingeladen, in seiner neuen Wohnung», erzählt Fritsche, gibt aber auch zu, dass der Umgang eine Zeit lang etwas schwieriger gewesen sei. Dass sich das wieder gelegt hat, freut den Moderator.

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Im Fernsehen spielt Marco Fritsche Amor und verkuppelt gemeinsam mit Christa Rigozzi ledige Bauern.

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«Der Mann ist meine Familie, wir waren acht Jahre zusammen», sagt er. Es ist auch nicht bloss das Scheitern der Beziehung, das Marco Fritsche schmerzt: So habe er nämlich auch die Eltern und Geschwister von Martin Arnold sehr gerne und auch seine Mutter vermisse den Ex-Partner.

«Wir arbeiten daran, dass wir dieses Patchwork-Ding hinkriegen», sagt Marco Fritsche. Man könne acht Jahre schliesslich nicht einfach auslöschen und es seien acht tolle Jahre gewesen.

Keine neue Liebe in Aussicht

Für eine neue Liebe ist Fritsche momentan noch nicht bereit. «Jetzt muss ich zuerst mal verdauen – mindestens ein Jahr, zwei», meint er. Wobei er sich auch bewusst ist, dass es manchmal schneller geht, als man denkt. «Aber sicher nicht beabsichtigt oder angestrebt.»

Zudem bleibe Arnold immer sein Mann. Die Übung mit der eingetragenen Partnerschaft möchte Marco Fritsche nicht wiederholen: «Es war das erste und das letzte Mal», stellt er klar.

 

Wie sieht es bei euch aus: Pflegt ihr mit euren ehemaligen Partnern einen freundschaftlichen Kontakt oder geht ihr euch lieber aus dem Weg? Diskutiert in den Kommentaren.

Von Fabienne Eichelberger am 09.08.2020
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