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Breitling-CEO Georges Kern wird Filmproduzent

«Probleme trage ich nie nach aussen»

Er ist der Mann, dem die Hollywood-Stars gerne ihre Zeit schenken. Und der die ­eigene Branche mit seinem abrupten Wechsel von IWC zu Breitling überrascht hat. Uhrenchef Georges Kern liebt klare Ansagen: «Entweder ist man ein Napoleon, oder man ist schwach.» Jetzt verblüfft der Wahlschweizer von Neuem – und wird Filmproduzent.

Georges Kern

Georges Kern machte aus IWC eine Weltmarke. Heute ist er Chef und Mit-Investor der Schweizer Traditionsmarke Breitling.

Gian Marco Castelberg

Er machte aus IWC eine Weltmarke. Dann stieg Georges Kern zum obersten Uhrenchef der Richemont-Gruppe auf und wurde Herr über Uhren-Ikonen wie IWC, Piaget, Jaeger-LeCoultre und Vacheron Constantin. Doch kaum im Amt, verlässt Kern Richemont Knall auf Fall, um die deutlich kleinere Firma Breitling zu erneuern. Das erste private Interview mit dem Mann, der als einer der einflussreichsten Uhrenmanager der Welt gilt.

Georges Kern

Erfolgreich und etwas unnahbar: Georges Kern in der denkmalgeschützten Maschinenhalle der ehemaligen Hürlimann-Bierbrauerei im Hotel B2 in Zürich. Auf dem Areal befinden sich auch Breitling-Büros.

Gian Marco Castelberg

Georges, wie viele Uhren besitzt du?
Bevor wir eine neue Uhr lancieren, trage ich sie, um ein Gefühl für das Produkt zu bekommen. Das ist ein ganz wichtiger Prozess für meine Entscheidungen. Ich besitze also viele Uhren! Aber sollte jetzt jemand auf komische Gedanken kommen: Ich habe ­eine Alarmanlage und einen riesigen Safe (lacht).

Der abrupte Wechsel von Richemont zu Breitling hat für viel Aufsehen gesorgt. Das sei so, als würde der KGB-Chef von einem Tag auf den anderen zum CIA wechseln, hiess es.
Ich war dazumal neu in Genf in einer Corporate-Funktion tätig, die hochinteressant war. Und dies in einer Gruppe, die ich unglaublich schätze, und mit Kol­legen, mit denen ich 16 Jahre sehr gut zusammengearbeitet hatte. Aber wenn der richtige Zug vorbeifährt, muss man auch draufspringen.

Die Branche war von diesem Schritt überrascht, aber dein nahes Umfeld wusste, dass du auf diesen Zug schon lange gewartet hast.
Das ist absolut richtig. Die Presse war sehr überrascht: Wie kann man von so einer hohen Position im zweitgrössten Luxuskonzern der Welt in eine verhältnismässig kleine Firma wie Breitling einsteigen? Aber die Menschen, die mich wirklich kennen, hat diese Wendung überhaupt nicht erstaunt. Ich bin ein Mann der Front, ein Mann des Marktes und weniger ein Administrator. Von der Mentalität her also eher ein Unternehmer als ein Manager.

Für deine 5-Prozent-Beteiligung an Breitling hast du dein privates Vermögen investiert. Vorher Manager, nun Unternehmer. Was ändert sich damit?
Wenn man in einem grossen Unternehmen als Manager arbeitet und dort aus Performance-Gründen entlassen wird, bekommt man noch einen Abschieds-Check. Wenn ich hier verabschiedet werde, verliere ich mein ganzes Geld. Geld, das ich mir über viele Jahre hinweg erspart habe. Dieses Wissen tickt im Hinterkopf. Allerdings: Ich habe nie auch nur eine Sekunde an Misserfolg gedacht. Da bin ich wohl zu positiv, zu sehr Optimist.

Georges Kern

«Ich weiss, dass man sagt, ich sei dirigistisch. Bei mir herrscht nie Unsicherheit, es gibt immer klare Anweisungen.»

Gian Marco Castelberg

Die Luxusindustrie ist, wie viele andere Branchen, einem extremen Wandel unterworfen. Die Digitalisierung hat das Konsumverhalten radikal verändert. Was macht dich so sicher, dass du mit Breitling ­Erfolg haben wirst?
Ich gebe dir ein Beispiel: Der ­ehemalige deutsche Fussballstar Lukas Podolski wurde in einem Interview vor einem Spiel gegen Argentinien gefragt, wie es sich anfühle, gegen Lionel Messi, den besten Fussballer der Welt, zu spielen? Ob er keine Angst habe? Da entgegnete Podolski: «Das ­interessiert mich nicht. Ich will auf den Platz, Tore schiessen und gewinnen.» Ich fand das ein starkes Statement. Ich bin da wie Podols­ki – die Marktgegeben­hei­ten interessieren mich nicht. Wir werden gewinnen, davon bin ich überzeugt.

Du steuerst jeden Prozess gerne bis ins letzte Detail. Natürlich segnest du jedes Uhrenmodell ab, aber du bestimmst auch den Raumduft in der Boutique und sogar die Spotify-Playlisten.
Das ist so. Wir sind eine kleine Marke in der Weltwirtschaft, und da muss jedes Detail stimmen. Da spielt eben auch der Raumduft in der Boutique eine Rolle. Und es nervt mich, wenn bei Events die Namenskarten nicht schön geschrieben sind. Natürlich weiss ich, dass man über mich sagt, ich sei in vielerlei Hinsicht dirigistisch. Andererseits gibt das den Mitarbeitern Sicherheit. Bei mir herrscht nie Unsicherheit, es gibt immer klare Anweisungen.

Für diese klaren Ansagen hat man dir die Übernamen Napoleon und Uhrengeneral gegeben. Verletzt dich das?
Ich habe die Biografie von Napoleon gelesen und finde das eigentlich eine phänomenale Lebens­geschichte und -leistung. Sicher, er war rücksichtslos, das bin ich nicht. Aber er war auch ein Genie, und das bin ich garantiert auch nicht (lacht). Man kann jeden kritisieren. Für alles. Entweder ist man ein Napoleon, oder man ist schwach. Such is life.

Du bist ehrgeizig. Man könnte ­vielleicht sogar von Besessenheit sprechen.
Wer will schon verlieren? Ich war eher ein mittelmässiger Student. Ich musste immer eine Stunde mehr arbeiten als meine Kollegen, um die Prüfungen zu bestehen. Ich war nie akademisch gut, doch ich habe es geschafft. Mit sehr viel Wille. Aber wenn ich mir all die Jungs anschaue, die mit mir ab­ge­schlossen haben … Sagen wir, es gab und gibt durchaus aus­ser­ge­wöhnliche Karrieren, aber grund­sätzlich konnten zu wenige meiner ehemaligen HSG-Kommilitonen in ihrem Berufsleben wirklich viel erreichen, obwohl die an der Uni viel besser waren als ich.

Wie erklärst du dir das?
Vielleicht hat es letzten Endes an den Ambitionen, der Leidenschaft, am Ehrgeiz gefehlt.

Zur Person Georges Kern

Er machte aus IWC eine Weltmarke. Den Umsatz hat er von 100 auf geschätzte 800 Millio­nen Franken erhöht. Nach 16 Jahren wurde Kern zum obersten Uhrenchef von Richemont ­ernannt, dem zweitgrössten Luxuskonzern der Welt. Heute ist er Chef und Mit-Investor der Schweizer Traditionsmarke ­Breitling, die von der global tätigen Investment-Firma CVC für 850 Millionen Franken über­nommen wurde. Und nun hat Kern auch noch einen inter­nationalen Kinofilm produziert.

Disziplin spielt eine grosse Rolle in deinem Leben. Ich habe es schon oft erlebt: Du bist meistens einer der Ersten, die bei einem Abendessen aufstehen oder die Party verlassen.
Ich habe keinen Militärdienst geleistet, aber ich war fünf Jahre in einem Internat im Elsass. Da bestand der ganze Tagesablauf aus Disziplin. Man musste die Betten akkurat machen, die Kleider auf eine bestimmte Art falten und die Zahnbürste in einer gewissen Ausrichtung in den Becher stellen. Das hat mich sicher geprägt. Disziplin ist aber auch das, was ich an Sportlern so schätze. Sportler haben drei fundamentale ­Qualitäten: Disziplin, Teamfähigkeit, und sie verfallen nie in Panik. Ich würde bei Job-Bewerbungen immer den Sportler dem Nichtsportler vorziehen. Bei mir kam die Disziplin aber wie gesagt durchs Internat.

Kannst du dich auch mal zurück­lehnen und nichts tun?
Einfach an einem Sonntag zu chillen und auf dem Sofa zu ­liegen, das kann ich inzwischen auch. Aber es ist schwierig. Es muss schon regnen ohne Ende, damit ich einen Netflix-­Afternoon mache.

Zum Schreien in den Wald gehen soll Stress abbauen. Hast du das ausprobiert?
Nein, so etwas mache ich nicht. Es kann aber sein, dass ich im ­Büro hier und da mal ein wenig lauter werde (lacht). Ansonsten stimmt es, dass ich Probleme und Schwierigkeiten nicht nach aussen trage. Auch nicht in die ­Familie. Ich will mein Umfeld nicht damit belasten. Bei wich­tigen rationalen Entscheidungen, wie jetzt vor dem Wechsel zu Breitling, da habe ich mich mit zwei bis drei wichtigen Freunden ausgetauscht, die wirklich sehr erfahren sind. Bei emotionalen Dingen mache ich das nicht.

Auch nicht mit deiner Frau?
Eher nicht. Ich habe immer das Gefühl, ich muss das mit mir selbst ausmachen.

Aber macht das nicht einsam, wenn man alles mit sich selbst ausmacht?
Es gibt viele Leute, die immer Probleme haben. Die immer über ihre Sorgen sprechen. Und nach dem dritten Mal denkt man: Mann, jetzt reiss dich zusammen. Was bist du eigentlich für eine Heulsuse! Als so ein Typ will ich nicht gesehen werden.

Also bloss keine Schwäche zeigen?
Das ist keine bewusste Entscheidung. Ich mache das intuitiv. Das ist ja auch wieder eine Frage der Disziplin.

Gedanken und Gefühle offenlegen schafft doch auch Nähe?
Meine Frau gleicht das Ganze Gott sei Dank sehr gut aus. Sie ist da phänomenal. Sie ist die Beste. Gegensätze ziehen sich ja an!

Georges Kern

Zeitig: Uhrenmanager Georges Kern nutzte die Gunst der Stunde zum Karriereschritt.

Gian Marco Castelberg

Worin bestehen eure Gegensätze?
Als Allererstes: Meine Frau ist grösser als ich (lacht). Sie ist viel ruhiger, viel gelassener und im Privatleben ehrlich gesagt auch souveräner als ich. Das funktioniert einfach. Dank ihr sind auch unsere Kinder so gut geraten.

Nächstes Jahr feiern Monika und du Silberne Hochzeit. 25 Jahre Ehe – das wird heute eher zur Seltenheit.
Stimmt. Ich kenne in unserem Umfeld wenige, die so lange ­verheiratet sind. Um eine solide Partnerschaft aufzubauen und zu behalten, braucht es mehr als Schmetterlinge im Bauch. Wir verstehen uns einfach grund­sätzlich sehr gut. Wir haben die gleichen Vorstellungen, ähnliche Interessen und übereinstimmende Einstellungen. Und vielleicht funktioniert es auch, weil ich – ähnlich wie unsere Kinder – ihr kaum widerspreche (lacht).

Dein Sohn Alex studiert Design, deine Tochter Annabelle lässt sich zur Opernsängerin ausbilden. Wobei du Letzteres für eine schwierige Entscheidung hältst …
Weil 90 Prozent aller in Deutschland ausgebildeten Opernsänger nie ein einziges festes Engagement bekommen … Aber ich habe nie versucht, meinen Kindern ­irgendwas auszureden. Ich halte es für einen Riesenfehler, Kinder kontrollieren zu wollen.

Ich erinnere mich, dass Annabelle die Wandfarbe für ihr Zimmer nicht aussuchen durfte, als ihr ins neue Haus gezogen seid. Du hast gewählt …
(Lacht) … da war sie noch ein Kind. Da durfte ich mich ja wohl auch mal durchsetzen!

Georges Kern

Georges Kern auf Instagram: Mit den Schauspielern Charlotte Gainsbourg und Yvan Attal.

Instagram/georgeskern

Du bist ein passionierter Rad­fahrer, legst pro Jahr rund 3000 Kilometer zurück. Kürzlich hast du mir mal gesagt, was du am Rad­fah­ren so schätzt: Keiner will was von dir!
Das stimmt. Wenn du in einer Füh­rungsposition bist, will immer irgendjemand irgendetwas von dir: ein Sponsoring, eine Uhr, ein Praktikum für den Sohn.

Selbst in den Ferien mit der Familie auf Mallorca zieht es dich aufs Rad. Du fährst dann täglich mindestens vier Stunden. Klingt ein bisschen, sagen wir, familienunfreundlich …
… ist es aber nicht, weil die Familie noch schläft, wenn ich früh­morgens losfahre. Aber ich weiss, worauf du hinaus willst: Ich glaube, auch in der Familie und als Ehepartner suchst du dir deine Freiräume. Wenn du das nicht machst, wird es problematisch.

Georges Kern

Immer unter Strom: «Es muss schon regnen ohne Ende, damit ich einen Netflix-Afternoon mache.»

Gian Marco Castelberg

Du hast drei Pässe. Schweizer, Deutscher, Franzose – als was fühlst du dich eigentlich?
Ich bin sehr stolz, vor vielen Jahren Schweizer geworden zu sein, und froh, dass ich meinen Beitrag leisten kann für dieses Land. Ich habe Arbeitsplätze geschaffen, ich zahle massiv Steuern. Die Firmen, die ich geführt habe, haben sehr zum Wohlergehen dieses Landes beigetragen. Ich liebe die Schweiz, und ich finde, sie ist das beste Land der Welt! Es ist für mich im Übrigen auch die einzige wirkliche Demokratie der Welt.

Betreffend Stilbewusstsein bist du Franzose. In der Ankleide nimmst du mehr Platz ein als deine Frau. Du besitzt allein zwei Schubladen mit Parfums. Wie wichtig ist dir dein Aussehen?
Klar achte ich darauf. Ich bin schliesslich in der Luxusindustrie tätig. Und man muss immer versuchen, das Beste zu machen aus dem wenigen, was man zu ­bieten hat (lacht). Ich mag ­einfach keinen schlechten Geschmack, insbesondere bei vermögenden Menschen. Stil ist aber keine Frage des Geldes. Man kann auch bei Ikea schöne Möbel kaufen und sich stilvoll einrichten.

Zur Person Susanne Walder

Georges Kern Susanne Walder
Gian Marco Castelberg

Georges Kern im Gespräch mit Susanne Walder. Walder ist erfahrene People-Journalistin, unter anderem war sie langjährige Unterhaltungschefin der Schweizer Illustrierten. In dieser Gesprächsserie für die SI interviewt sie Persönlichkeiten, mit denen sie auch privat bekannt ist. Im Mittelpunkt dieser Begegnungen steht der Mensch. Wie wird man, wer man ist? Ein Blick hinter die Kulissen von erfolgreichen Karrieren.

Der Trend geht weg vom Luxus zum Understatement. Nachhaltigkeit ist wichtig geworden, klassische Statussymbole verlieren an Be­deutung. Was heisst das für ­deine Luxusuhren?
Es ist in der Tat unglaublich, wie sich der Markt verändert hat. Ich habe neulich eine Theorie ­gelesen, wonach der Kapita­lismus verschwinden wird. Als Student hatte ich folgende Ziele: Ich wollte einen Job mit viel Geld und ­einen Golf GTI. Wenn ich heute mit den Kids rede: Das interessiert die null Komma null. Die ­jetzige Generation will keinen Luxus mehr besitzen.

Abgesehen vom Golf GTI hattest du beruflich zwei Träume: Mit­eigen­tümer einer Uhrenmarke zu sein und einen Kinofilm zu pro­duzieren. Letzteres geht nun auch in Erfüllung: Am 31. Oktober feiert «Mon chien stupide» in Zürich Premiere. Warum auch noch ein Film?
Ich bin vom Filmbusiness fasziniert. Ich konnte als Produzent die Rechte dieses Buches erwerben, das einige Filmgrössen schon immer mal gerne verfilmen wollten. Die Story ist wirklich gut, und ein guter Film fängt immer mit der Geschichte beziehungsweise dem guten Drehbuch an.

Wenn der Breitling-Deal gelingt, hast du finanziell ausgesorgt. Was kommt dann?
Ich werde weiterarbeiten. Noch einen Deal machen. Und weitere Filme drehen. Was soll ich denn sonst tun? Mich an den Strand ­legen?

Exklusiv – Gewinnt Tickets für den Film von Georges Kern!

Breitling-Chef Georges Kern erfüllt sich einen Lebenstraum – und produziert seinen ersten Kinofilm. Und was für einen! Basis ist ein Kult­roman, Hauptdarstellerin Charlotte Gainsbourg. Mit etwas Glück sind Sie an der Gala-Premiere am 31. Oktober ab 20 Uhr in Zürich dabei.

Georges Kern Film mon chien stupid

«Mon chien stupide»: Ein Hund als Rezept gegen die Midlife-Krise von Mittfünfziger Henri (Yvan Attal)?

ZVG

Mon chien stupide» ist eine Komödie. Im Zentrum steht der Mittfünfziger Henri, der gerade in einer Lebenskrise steckt. Grund für seine Misserfolge, seine mangelnde Libido und seine Rückenprobleme? Natürlich seine Frau und seine vier Kinder! Als er kritisch Lebensbilanz zieht und an alles denkt, was er nie mehr haben wird, zieht ein riesiger, schlecht ­erzogener Hund in sein Haus ein. Henri ist vom neuen Mitbewohner entzückt, nicht so der Rest seiner Familie. Vor allem die Liebe seiner Frau Cécile wird dadurch endgültig an ihre Grenzen gebracht. Paraderollen für das Schauspielerpaar Charlotte Gainsbourg und Yvan ­Attal. Die Tochter des französischen Chansonniers Serge Gainsbourg und der britischen Schauspielerin Jane Birkin und ihr Mann Yvan Attal verkörpern das krisengeschüttelte Ehepaar in der Verfilmung von John Fantes Kultroman «My Dog Stupid». Georges Kern über seinen ersten Film: «Meine Aufgabe als Produzent war es, das richtige Drehbuch zu kaufen und den richtigen Regisseur sowie die richtigen Schauspieler zu finden. Ich glaube, das ist mir gelungen. Die Story ist richtig gut. Ich habe den Film inzwischen 20-mal gesehen, und am Ende weine ich immer noch.»

«Mon chien stupide» feiert am 31. Oktober, 20 Uhr, im Kino Corso in Zürich Premiere. Mit dabei: Charlotte Gainsbourg und Yvan Attal.

Georges Kern Film mon chien stupid

Im Film und im Leben ein Paar! ­Charlotte Gainsbourg und Yvan Attal.

ZVG

Ticket-Verlosung: So seid ihr an der Kino-Premiere dabei: Mail bis 24. 10. mit Vorname und Name an si@ringieraxelspringer.ch Betreff: Filmpremiere. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

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Von Susanne Walder am 20.10.2019