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Überraschung zum 10. Hochzeitstag

Simon Ammann ist zum dritten Mal Papa geworden

Freudige Nachrichten von Simon Ammann: Der Skispringer ist zum dritten Mal Vater geworden. Das verrät der Toggenburger anlässlich eines Tages voller Feierlichkeiten.

Der Skispringer Simon Ammann zeigt seine Heimat das Toggenburg und die neue Bergstation Chaeserrugg. 10.07.2016 Bild © Remo Naegeli

Freut sich über die Geburt seines dritten Kindes: Simon Ammann.

Remo Nägeli

Welch ein Freudentag für Simon Ammann: Am Donnerstag hat der Skispringer nicht nur seinen 39. Geburtstag gefeiert, sondern gleichzeitig auch sein Liebes-Jubiläum mit Ehefrau Yana Yanovskaya, 35. Der Toggenburger und die gebürtige Russin sind seit zehn Jahren verheiratet.

Und weil aller guten Dinge drei sind, hat Ammann bei der Gelegenheit auch gleich eine weitere Bombe platzen lassen: Er und seine Frau sind im Frühsommer erneut Eltern geworden! «Unser kleiner Aaron ist nun einen Monat alt und ich bin sehr, sehr stolz auf meine liebe Frau», schreibt der Doppel-Doppel-Olympiasieger zu einem Bild, das ihn mit dem Familienzuwachs zeigt. 

Simon Ammann Sohn Aaron

Simon Ammann ist nun stolzer Dreifach-Papa. Sohn Aaron hat vor einem Monat das Licht der Welt erblickt. 

Instagram/windrider1981
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Für Ammann und seine Frau ist es nach Sohn Théodore, 5, und Tochter Charlotte, 3, das dritte Kind. Dass sie beide weiteren Nachwuchs erwarten, hatten sie zuvor nicht öffentlich gemacht.

Das neue Leben zu fünft geht Familie Ammann ganz locker an. «Wir haben uns eine kleine und sehr feine Auszeit genommen», schreibt der Skispringer. Sie hätten gut gegessen und «uns wunderbar erholt». Ebenso wunderbar hätten sie ihren zehnten Hochzeitstag im kleinen Rahmen feiern können, verrät er. 

Ammann springt weiter

Für Ammann folgt das Glück in der Familie auf eine in sportlicher Hinsicht schwierige Zeit. Die vergangene Saison hat sich nicht so gestaltet, wie es sich der Toggenburger gewünscht hatte. Er wurde in der Folge von der Nationalmannschaft ins A-Kader zurückgestuft.

Dennoch denkt der 39-Jährige noch nicht ans Aufhören. Sein grosses Ziel sind die Olympischen Spiele 2022 in Peking. «Die Art und Weise, wie ich den vergangenen Winter bestritten hatte, brachte mich dem Ehrgeiz zum Weitermachen einmal mehr näher als an den Gedanken über einen Rücktritt», liess er sich im Frühling in einer Mitteilung zitieren. Mit den Olympischen Spielen vor Augen verspüre er die Kraft, «wieder mit viel Schwung die täglichen Aufgaben eines Spitzensportlers anzugehen».

Von Ramona Hirt am 01.07.2020
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